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Söhrebahn-Radweg (Kassel/Lohfelden - Wellerode/Wald) 7 km

 

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

Im Südosten von Kassel führt ein Radweg auf der ehemaligen Söhrebahn in die Mittelgebirgslandschaft des Söhrewaldes. Die Bahnstrecke ist seit 1969 für den Personenverkehr stillgelegt, dennoch kann man die Struktur der Bahntrasse noch erkennen. Ohne viel Mühe überwindet man auf der gut 7 km langen Strecke 150 Höhenmeter. Wer die Runde über Wellerode nach Wattenbach und Eiterhagen und zurück entlang der Fulda nach Kassel fahren will, bekommt ab dem Ende des Bahntrassenradwegs die Berge der Region so richtig zu spüren - bis auf 450 m NN steigt die Strecke dann an.


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Die alte Bahnlinie begann in Bettenhausen, die Trasse wurde aber durch den Bau der Autobahn A7 teilweise zerstört. Der eigentliche Bahntrassenradweg beginnt am Schwimmbad in Lohfelden, hier findet man auch Parkplätze, wenn man mit dem Auto anreist. Mit den obligatorischen Drängelgittern beginnt der Radweg, zunächst mit Verbundpflaster-Oberfläche, später Splitt/Schotterbelag. Da wir die Strecke von Wellerode aus talwärts gefahren sind, sind auch die folgenden Fotos meist mit Blick Richtung Tal (Lohfelden)

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Strecke mit Google Earth ansehen und Trackdownload:

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Bilddokumentation der Strecke:


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Drängelgitter am Anfang des Radwegs

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Vorbei am Schwimmbad (hier Blick zurück), dann muss die “Hauptstrasse” überquert werden.

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Der Bahnhof von Ochshausen (heute Wohnhaus) liegt versteckt hinter Bäumen

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Von dieser kleinen Brücke ist auf dem Radweg kaum etwas zu bemerken.

In Lohfelden ist die Trasse überbaut. Hier endet zunächst der Radweg an der “Lange Straße”: rechts abbiegen!

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An der Apotheke links abbiegen auf “An der Söhrebahn” und durch das Wohngebiet weiter leicht bergauf.

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Am Ortsende rechts abbiegen und man erreicht in einer Linkskurve wieder die Bahntrasse. Ab hier kann nichts mehr schief gehen bis Vollmarshausen.

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Auf dem Bahndamm stetig leicht aufwärts erreicht man Vollmarshausen.

Vorsicht, die üblichen Pfostensperren nicht übersehen!

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In Vollmarshausen ist die Strecke etwas versetzt: links und wieder rechts zum alten Bahnhof.

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Am Ortsausgang geht es wieder auf die Trasse.

Das Schutzhäuschen ist erst nach der Stilllegung der Bahnlinie aufgestellt worden und dient heute wohl hauptsächlich als Leinwand für Graffiti.

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Immer am Waldrand entlang, dann durch einen flachen Einschnitt.

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Vorsicht Querverkehr!?

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Wie in einem grünen Tunnel geht es fast unmerklich weiter bergauf.

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Nach einer langen Geraden kommt man an diese Bank mit einem Gedächtnisstein zur Söhrebahn. Wir nähern uns Wellerode. In einer Linkskurve geht es nochmal durch den Wald.

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Erst jetzt sieht man, dass man ordentlich an Höhe gewonnen hat: in der Ferne Kassel und das Fuldatal. Vorbei am Spielplatz in Wellerode ist das Ende der Trasse bald erreicht.

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Ein kurzes Stück durch das Wohngebiet, dann ist man am alten Bahnhof Wellerode, heute Dorfgemeinschaftshaus.

Hier in der Zechenstraße endet der Radweg auf der Bahntrasse der Söhrebahn. Für sportliche Fahrer geht es jetzt erst richtig los: z.B. Bergauf durch den Söhrewald nach Wattenbach und die Runde durch das Mülmischtal zurück nach Kassel

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