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Langer Weg der Dolomiten - Calalzo di Cadore - Toblach (5)

Der folgende Abschnitt von der Passhöhe ins Hochpustertal ist bis auf einen kleine Abschnitt direkt vor Toblach nicht asphaltiert. Zwischen der Kreuzung mit der SS51 etwa 2 km nach dem Dürrensee und Nasswand ist ein von der Oberfläche besonders schlechter Abschnitt abseits der alten Bahntrasse mit Steigungen und Gefälle. Die SS 51 verläuft parallel zur Strecke. Zwischen dem Dürrensee in Richtung Passhöhe und der Straße nach Misurina wurde 2009 am Radweg gebaut (grober Schotter).

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Höhenprofil des Abschnitts Cimabanche (Gemärk) - Toblach (Bhf.) und Profil des Abschnitt außerhalb der Bahntrasse zwischen Dürrensee und Nasswand

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"Casa Cantoniera" an der Passhöhe von Cimabanche (Gemärk). Zunächst geht es in flotter Fahrt auf der Trasse bergab.

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Wir sind im Nationalpark der Dolomiten von Ampezzo: Bitte die Wege nicht verlassen! Radfahren ist nur auf Wegen über 1,5 m Breite erlaubt. Auch lästiger Lärm ist verboten!

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Auch ohne Asphalt ist die Strecke ein Genuss! Weiter abwärts muss eine fehlende Brücke umfahren werden.

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Eine herrliche Strecke durch den Wald. Dann erreicht man die Straße zum Misurina-See.

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Die Beschilderung ist nicht immer gut, besonders von der Gegenrichtung. Ab hier wurde im Sommer 2009 gebaut. Der grobe Schotterbelag ist für Normalradler kaum befahrbar: Schieben!

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Nur ein kurzes Stück, dann wird es schon wieder besser. Am Bach entlang abwärts!

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Der Dürrensee (Lago di Landro) ist erreicht. Eine Informationstafel erinnert an den 1. Weltkrieg  (Hinweis zum Freilichtmuseum Monte Piana).

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Vorbei am Bergheim Landro geht die Fahrt auf der Trasse (hier Blick Richtung Süden). Die Fundamente der elektrifizierten Bahnstrecke sind noch zu erkennen.

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Dann kreuzt der Radweg die Staatsstraße. Ab hier wird es holprig! Auf der schlechten Wegstrecke ist in Gegenrichtung evtl. Schieben angesagt.

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Nur ein kurzes Stück, dann wird es wieder flacher. Es geht an einer "Casa Cantoniera" vorbei

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Die alte Bahnstrecke ist auf der anderen Straßenseite erkennbar. Hier ist der Abzweig des Radwegs von der Trasse (Blickrichtung Landro).

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Dann nutzt der Radweg wieder die Bahntrasse (Blickrichtung Süden). Es geht am Kriegerfriedhof aus dem ersten Weltkrieg (Nasswand) vorbei. Kerzengerade Strecke!

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Wir sind nun kurz vor Toblach: Der Toblacher See. Etwas weiter talwärts erreicht man den Ortsrand von Neu-Toblach. Ab hier ist die Strecke asphaltiert.

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Blick zurück in die Berge der Dolomiten (Höhlensteintal).  Am Bahnhof Toblach ist der Radweg markiert.

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Hier hat man Anschluss an den Drauradweg oder den Radweg entlang der Rienza ins Tal nach Bruneck. Hier fahren auch die Regionalzüge Richtung Bruneck und Bozen oder Brennerpass.



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