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Wilsdruffer Schmalspurnetz (4): Von Mohorn an die Freiberger Mulde


Ab Mohorn ist der Radweg nicht mehr asphaltier. Ein ruppiger Feldweg führt bergauf über die Kuppe am Sportflugplatz und weiter Richtung Dittmansdorf. Dort verzeigt sich das Schmalspurnetz: der südliche Ast führt nach Oberschaar und Klingenberg- Colmnitz, der westliche Ast nach Reinsberg und Nossen.

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Auf einem ruppigen Feldweg geht es berauf. Die alten Metallschwellen der Bahnstrecke sind hier noch zu sehen. Kerzengerade führt der Weg durch die Felder.

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Zumindest am Verkehrszeichen läßt sich der Radweg erkennen. Etwas weiter taucht ein Wegweiser auf: Wanderweg Kleinbahnstrecke

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Über das Bahnhofgelände in Dittmannsdorf (ehem. Bhf. Oberdittmannsdorf) erreicht man das Lagerhaus der Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG). Hier verzeigt sich die Strecke: der linke/südliche Ast führt nach Oberschaar und Frauenstein, der westliche (rechte) Ast führt an den Gebäuden vorbei Richtung Reinsberg und Nossen . Achtung, hier sind nur kleine Wegweiser vorhanden, man kann sich leicht verfahren!

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Durch eine Senke fährt man an den Lagern einer zerstörten Brücke vorbei, dann erreicht man wieder den Weg auf der alten Trasse.

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Kilometer 26,7 bei Niederdittmannsdorf: Der Radweg wird zum Saumpfad (2013).

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Ein alter Wagenkasten und ein Prellbock sind erhalten geblieben. Der Radweg führt weiter Richtung Reinsberg.

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Am Ortsschild von Reinsdorf überquert man den Dittmannsdorfer Bach. Weiter talwärts folgt eine weitere der insgesamt 5 Brücken in diesem Streckenabschnitt.

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An der Tankstelle liegen noch die Reste der alten Gleise. Links neben der Trasse erhebt sich die Halde mit den Gebäuden am IV. Lichtloch des Rothschönberger Stolln.

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An der Straßenquerung erkennt man den vernachlässigten Radweg gegenüber. Hier geht es über die vierte Brücke.

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Am Wendeplatz der Busse führt eine Treppe hinab zum Bach. Die 5. Brücke wurde restauriert (2013). Weiter talwärts mündet der Dittmansdorfer Bach in die Bobritzsch.

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An der Bobritzsch entlang erreicht man den ehemaligen Haltepunkt Niederreinsberg.

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Zwischen Fluss und Straße führt der schmale Weg entlang (Blick zurück). Man passiert das Mundloch des Salomonis Stolln.

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Für ein bißchen Schotter für die Schlaglöcher! Am verlassenen Zollhaus (ehemals Gaststätte) erreicht man die Mündung der Bobritzsch in die Freiberger Mulde.

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Eine Eisenträgerbrücke, versteckt hinter dem Gebüsch, überquert die Mulde. Wir biegen nach rechts ab und folgen den Spuren der alten Bahnstrecke auf der Asphaltstraße talwärts.
 

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Schloss Bieberstein bei Reinsberg
 
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