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Vulkanradweg Teil 4: Von Hartmannshain nach Hirzenhain - ca. 21 km

 
 

Allgemeines zur Strecke:

In Hartmannshain angekommen beginnt eine Talfahrt auf der ehemaligen Bahntrasse. Bis Hirzenhain sind es ca. 21 km. In Ober-Seemen muss der ehemalige Bahnhofbereich umfahren werden, auch in Gedern wurde die alte Trasse überbaut. Die Ortsdurchfahrten sind gut beschildert.

Vorsicht ist an den niveaugleichen Kreuzungen mit der Bundesstraße 275 geboten!

Kunstbauten wie Tunnel oder Viadukte hat dieser Abschnitt des Vulkanradwegs nicht zu bieten, auch die Bahnhöfe sind nicht als Raststätten für den Radler ausgebaut, sondern als Wohnhäuser genutzt, oder dem Verfall preisgegeben. Dafür fährt man durch eine großartige Mittelgebirgslandschaft mit Wäldern und weiten Ausblicken über die Höhen des Vogelsberg.

Streckenverlauf:

Hartmannshain – Ober-Seemen – Gedern – Merkenfritz – Hirzenhain [GoogleBild.png]

Übersichtskarte und Höhenprofil:

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Bilddokumentation der Strecke:

 

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Einstieg in den Radweg in Hartmannshain, für sportliche Radler ist hier auch der Abzweig auf den Hoherodskopf (764 m NN). Weiter auf der Trasse muss kurz nach dem Ortsende die B 275 überquert werden, Vorsicht!

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An dieser gefährlichen Stelle wollte man wohl auf die Drängelgitter nicht verzichten. Der Abstand der Pfosten wurde bereits vergrößert, dennoch für Tandems, Anhänger und Rollstuhlfahrer noch zu eng! Auf der anderen Straßenseite geht es dann aber schnurgerade talwärts.

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Durch ein Waldgebiet, dann erkennt man die Mauern einer alten Ladestelle (Alteburg - R.Schruft, Vergessene Bahnen)

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Eine einsame Brücke erinnert an die Bahnstrecke. Es geht zügig abwärts durch den Wald bis zur nächsten Straßenquerung. Hier nur ein Einzelgitter und Stopp-Schilder - bitte beherzigen! Die meisten Autos rasen ungebremst vorbei!

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Ein sonniger Dezembertag, Natur vom Feinsten, kaum “Verkehr” auf der Trasse.

Der Wald öffnet sich.....

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.......ein Rastplatz mit Infotafeln, dann erreicht man Ober-Seemen.

Schon seit Jahren: “Vorläufiges” Ende des Radwegs”.

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Die Umfahrung ist beschildert.

Desolat: Vorbei am alten Bahnhof, eine Ruine auf Privatgelände.

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Dann kurz entlang der Straße und wieder auf die Bahntrasse. (Die Umfahrung in Gegenrichtung bedeutet ein kurze aber heftige Steigung, für Rollstuhlfahrer evtl. problematisch!)

Dann aber wieder eine tolle Strecke. Rastplatz mit Edelstahl-Fahrrad

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Noch kurz leicht bergauf, dann abwärts mit Blick über die weite Landschaft.

Weitblick”! Ein Platz zum Rasten und Schauen.

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Es beginnt eine Kurvenstrecke mit “stärkerem Gefälle”. Im Tal ist schon der Ort Gedern zu erkennen.

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Blick auf Gedern. Die eisernen Stelen (Originale: Wilfried Klaus) entlang des Radwegs erinnern an die Bahnstrecke, der schematische Streckenverlauf und die Bedeutung der Objekte sind auf den Tafeln erklärt.

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Die zwei großen Schleifen zur Überwindung des Höhenunterschieds erfordern auch eine mehrfache Überquerung des Mühlbaches. Bemerkenswert und zur Nachahmung empfohlen: An den kleineren Querwegen hat der Radweg Vorfahrt!

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Wir erreichen Gedern: an der Brücke über den Mühlbach endet der Radweg auf der Trasse. Die beschilderte Strecke durch den Ort ist leicht zu finden, es geht durch den Schlosspark.

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Vorbei am Schloss und Hotel, dann kommt man doch noch an eine zweideutige Beschilderung: Geradeaus wie das Schild anzeigt heißt hier dem linken Weg folgen!

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Nach dem ehemaligen Bahnhofsgelände (heute Industriegebiet) muss wieder die B 275 überquert werden. An der Halbsperre geht es wieder auf die Trasse.

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Eine der wohl unvermeidlichen Pfostensperren (einige wurden bereits entfernt). Und wieder durch ein Waldgebiet.

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Nochmal muss die Bundesstraße überquert werden, dann am Waldrand entlang nach Merkenfritz: Barrierefreie Straßenkreuzung innerorts!

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Ehemaliger Bahnhofsbereich Merkenfritz

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Hier hat man sich Mühe gegeben: Überdachter Rastplatz am Ortsausgang Richtung Hirzenhain. Weiter am Bach entlang erreicht man nach etwa 1,5 km Hirzenhain.

Die Beschilderung wirkt etwas unübersichtlich, hier geradeaus über die Straße und auf der linken Nidderseite am Stausee entlang abwärts

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Wir folgen der Nidder abwärts Richtung Ortenberg und Glauburg

 

 



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