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Vulkanradweg Teil 3: Von Lauterbach nach Hartmannshain - ca. 30 km


Übersichtskarte und Höhenprofil:

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In Lauterbach ist nun der Vulkanradweg erreicht.Wir fahren auf die Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn:

Streckenverlauf:

Lauterbach – Eisenbach – Rixfeld – Herbstein – Ilbeshausen – Nösberts - Weidmoos – Vaitshain – Grebenhain – Crainfeld – Oberwald – Hartmannshain

Von der Innenstadt aus ist der Anschluss auf die alte Bahntrasse gut beschildert. Leider hat man die alte Trasse nicht bis zum Bahnhof ausgebaut, sondern man fährt durch den Park auf einem asphaltierten Weg leicht aufwärts in südwestlicher Richtung an der Lauter entlang. Bis nach Hartmannshain erwarten uns rund 30 km fast ausschließlich auf der Bahntrasse und durchgängig asphaltiert (auch für Inliner geeignet). Etwa 280 Höhendifferenz werden so relativ mühelos überwunden. Nach Überquerung der B 275 im Ort sind es noch etwa 1,5 km bis auf die Bahntrasse.

Der R2 hat unsere Route im Ort verlassen, wir fahren weiter auf den R7.

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Bilddokumentation der Strecke:

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In Lauterbach an der Lauter entlang aufwärts

Durch den Park entlang der Lauter.

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Etwas weiter ist der Weg teils abgerutscht und nachträglich ausgebessert worden. Vorsicht, es sind keine Geländer vorhanden, bei Gegenverkehr wird es eng!

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Unbedingt langsam und vorsichtig fahren in dieser Kurve, Gegenverkehr ! Ein kurzer Anstieg und eine 180 Grad Kurve, dann ist man auf der Bahntrasse.

Blick zurück auf die alte, zugewachsene Bahntrasse. Es werden wohl kommerzielle Überlegungen gewesen sein, warum man diese Gestaltung gewählt hat und nicht die komplette Bahnstrecke ausgebaut hat?!

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Dafür eine einwandfreie Beschilderung mit km-Angaben und Vulkanradweg-Logo.

An einem felsigen Einschnitt nach Blitzenrod entlang auf der Trasse, Blick zurück!

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An der Überquerung der K111 vor dem Bahnhof Frischborn die üblichen Drängelgitter mit Umfahrungsspuren.

Biergarten am Haltepunkt Frischborn, eine der Stationen, die in den Radweg integriert wurden.

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Kerzengerade Strecke bei Schloss Eisenbach.

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Vor Rixfeld kreuzt die Bundesstraße den Radweg - Drängelgitter - Vorsicht bei der Straßenüberquerung

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Bahnanlagen bei Rixfeld – schnurgeradeaus weiter

Bei Herbstein die Überreste eines Galgen aus dem Jahr 1709

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Im Bereich des ehemaligen Bahnhofs Herbstein muss die Trasse kurz verlassen werden, das Bahnhofsgelände dient einem Industriebetrieb als Nutzfläche.

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Nach Überquerung der B 275 geht es wieder auf die Trasse Richtung Ilbeshausen

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Bei Ilbeshausen dreht der Radweg auf der Bahntrasse in östliche Richtung ab und macht eine große Schleife.

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In Grebenhain muss wieder die B 275 überquert werden: die üblichen Gitter und Umfahrungsspuren

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Recht düster wirkt der Bahnhof Grebenhain, dafür gibt`s dort ein Bistro “Alter Bahnhof”

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Bei Crainfeld wieder zwei Gitter, diesmal aber nur in halber Ausführung.

Bei Oberwald verlässt der Radweg wieder für ein kurzes Stück die Bahnstrecke, da eine Brücke fehlt. Entlang der Bundesstraße geht es aufwärts.

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Bald ist Hartmannshain erreicht, der höchste Punkt der Strecke (575 m NN). Hier beginnt der Vogelsberger Südbahnradweg nach Wächtersbach.

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