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Ecopista do Vouga (3)

 
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Weiter in Richtung Oliveira de Frades passiert man zwei kurze Tunnel von je 25 m Länge.

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Mal geht es durch Einschnitte, dann hat man wieder schöne Ausblicke auf die Berge am Horizont.

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In Oliveira de Frades ist die Trasse weitgehend überbaut, man muss durch den Ort fahren. Zeit für eine Rast?

Die "Bahnhofsstraße" (Rua Estação) erreicht man den kleinen Bahnhofsplatz (Praceta Estação). Dort, wo sich einst das Bahnhofgebäude befand, befindet sich heute der Busbahnhof. Am Kreisel am östlichen Ortsende trifft man wieder auf die alte Bahntrasse (Rua Maria do Céu Neves)

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Schon bald endet wieder der Asphalt, und man folgt dem breiten Feldweg auf der Bahntrasse. Der Bahnhof von São Vicente de Lafões, oder das was davon übrig ist,  steht verlassen am Rande des Ortes, "geschmückt" mit einem Wahlplakat.

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Ganze 41 m lang ist der nächste Tunnel (Túnel do Batôco), nur grob aus dem Felsen gehauen. Durch den Eukalyptuswald, begleitet vom Duft nach Hustenbonbons, führt die nun recht holprige und steinige Trasse.
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Die felsige Landschaft machte den Bau von zwei weiteren Tunneln erforderlich, Montecavalo I und II.
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Tiefe Einschnitte in die Felsen waren notwendig. Im Verlauf der Strecke trifft man auf sehr unterschiedliche Bauwerke!
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In einem Bogen überquert eine große Brücke die nächste Schlucht

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Die Stadt Vouzela ist erreicht. Von der Auffahrt auf das große Viadukt blickt man weit über die Landschaft zu den Bergen jenseits des Flusses Vouga und hinab zum Fluss Zela.

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Mit 15 Steinbögen überspannt die Brücke das Tal.

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An der östlichen Brückenauffahrt steht eine alte Dampflok Henschel E202. Auch ein alter Wasserbehälter auf dem Bahnhofsplatz nur wenige Meter entfernt ist erhalten.

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Das Bahnhofsgebäude von Vouzela wurde restauriert und dient als Busbahnhof.

Karte des 3. Teils der Strecke von Vouzela nach Travanca de Bodiosa

Vom Bahnhof Vouzela nach Viseu

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Höhenprofil der Strecke zwischen Vouzela Richtung Viseu bis zum Ende der befahrbaren Trasse.

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Am Bahnhof steht ein Wegweiser zur Ecopista (Richtung S. Pedro/Viseu). Man fährt geradeaus in östlicher Richtung unter der Brücke durch (Rua Moreira de Figueiredo). Man muss nur ein kurzes Stück bergab der Straße folgen, dann zweigt ein Weg nach links ab über eine Unterführung. Hier steht ein verblichener Wegweiser (Weg PR1). Am Holzgeländer erkennt man den Radweg.
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Über die neue Unterführung, dann kann nichts mehr schief gehen. Die Fahrt geht nun bergab.
 
 
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Schon lauert der nächste, 25 m kurze Tunnel auf uns (Túnel de Lamas). Am Hang entlang geht es weiter abwärts auf der Trasse.
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In zwei großen Höhenschleifen geht es hinab ins Tal des Rio Vouga.
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