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Ecopista do Vouga - Seite 2

 
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Mächtige Silos kennzeichnen das Bahnhofsgelände von Paradela.

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Das Bahnhofsgebäude wurde hübsch restauriert und dient als Gaststätte.

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Hier auch wieder Kilometer Null? Den hatten wir doch schon einmal: in Foz do Rio Mau!  Wellenförmig: Über eine Straßenbrücke, verlässt die Ecopista den Ort (Blick zurück)

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Hinter der Kurve wartet schon der nächste Tunnel, mit 60 m der längste dieses Radwegs.

Der Radweg hat nun schon merklich an Höhe gewonnen und durchquert eine Waldlandschaft, geprägt von Eukalyptusbäumen.

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 Die Trasse durchschneidet die Landschaft, tiefe und flachere Einschnitte wechseln sich ab.

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"Kilometer 73"  steht auf dem Pfosten, diesmal ist die Kilometrierung der Bahnstrecke gemeint. Schon naht der nächste Tunnel (32 m).....

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......und nicht weit davon der 6. und letzte dieser Ecopista (47 m).  Der Radweg nähert sich dem Ort Cedrim, ein kurzer Abschnitt über die Kuppe scheint nicht die Originaltrasse zu sein.

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Dann steigt die Strecke wieder an, vorbei an einem der typischen Kornspeicher und nähert sich dem Bahnhof von Cedrim.

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                Das Fragment einer Eisenbrücke erinnert an die Eröffnung des letzten Teilstücks der Ecopista zwischen Paradela und Fontelas (2013).

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Die Ecopista führt weiter hinauf Richtung Fontelas.

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Kurz vor dem Bahnkilometer 77 endet der Asphalt und der Radweg geht in einen ruppigen Feldweg über. Das ist vorerst das Ende des Ausbaus auf der Bahntrasse.
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Profil des 2. Teils der Strecke: Ausbau Ende bei Fontelas bis nach Vouzela (Viadukt/Bahnhof)
Karte des 2. Abschnitts von Fontelas nach Vouzela (nicht asphaltiert, nicht beschildert)
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Wie ein Feldweg ist die alte Bahntrasse befahrbar. Ein kurzer Tunnel wird durchquert (Túnel do Mordono I).
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Tief im Tal liegt der Stausee von Ribeiradio. Gleich darauf geht es durch den Túnel do Mordono II
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Den kleinen Haltepunkt Senhora de Lourosa/Barreiro hat man zur Erinnerung an die Bahnlinie umgestaltet und der nächste Bahnhof - Ribeiradio - wurde restauriert.
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Die Bahntrasse verläuft nun direkt neben der Straße. Doch schon bald zweigt die Strecke von der N16 nach links ab und führt wieder einsam durch felsige Einschnitte Richtung Arcozelo.
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  Der renovierte Bahnhof von Arcozelo das Majas dient als Jugendzentrum. In einer großen Schleife wird der nächste Berg umfahren, ein Tunnel (Póvoa de Ussa) ebnet den Weg.
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Am Abzweig nach Santa Cruz befand sich einst der gleichnamige Haltepunkt, bis 1953 Villa Cha genannt. In großen Schleifen schlängelt sich die Bahnlinie durch die Berglandschaft. Der nächste Haltepunkt ist Nespereira.
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Klare Anweisungen: Anhalten, hören und schauen (ob ein Zug kommt)! Nur 1,3 km nach Nespeirera überspannt ein großes Viadukt in einem sanften Bogen das Tal.
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Das Viadukt Ponte dos Melos ist eines der großen Bauwerke der Linha do Vouga.
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Und nur ein wenig weiter folgt die nächste große Brücke, das Viadukt von Pinheiro de Lafões, das ebenfalls in einem langen Bogen die Senke überquert.
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An der Tankstelle in Pinheiro vorbei folgt die Trasse der N 16, zunächst direkt neben der Straße, dann weiter oberhalb durch ein Waldgebiet.

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