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Via Verde Valle del Eresma -Seite 2

 Befahrung 09/2016

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An der Schlucht des Tormejón - Einsiedelei Eremita del Tormejón

 

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Der Tunnel von Ahusin: Südportal und Nordportal.

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Links von der Bahntrasse schlängelt sich der Río Eresma  mit leichtem Gefälle durch die einsame Landschaft.

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Einschnitt in  die hügelige Landschaft. Die Strecke passiert die kleine Ansiedlung San Pedro.

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Hier befindet sich der verlassene Bahnhof von Yanguas de Eresma, der Ort (ca. 150 Einw.) liegt ca. 3 km weiter östlich.

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Einst ein wichtiger Bahnhof der Linie nach Medina del Campo, heute nur noch eine Ruine in einer einsamen Gegend in der kastilischen Meseta, ca. 850 m über dem Meeresspiegel (ca. 5-6 Einwohner pro Quadratkilometer).

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Etwa auf halbem Weg: 24,7 km von der Eisenbrücke in Segovia, noch 23,6 nach Nava de la Asunción. (beschildert ist auch schon Olmedo - 48 km- aber bis dahin ist die Strecke noch nicht ausgebaut!

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Eine Eisenbrücke führt über den Fluss.

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Durch Pinienwälder und die offene Landschaft: die Strecke steigt unmerklich etwas an und entfernt sich in westlicher Richtung vom Río Eresma.

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Bei Kilometer 28 erreicht man das Gebiet des Arroyo Tormejón - ein schroffes Felsental überragt von einer kleinen Einsiedlerkapelle hoch auf dem Felsplateau.

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Blick zurück - der Wanderweg zur Ermita de la Virgen del Torrejón ist beschildert.

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Bald darauf erreicht man den Haltepunkt Armuña Bernardos - kein idyllischer Rastplatz! Die Straße zwischen den beiden Dörfern wird überquert, dann weiter kerzengerade durch die abgemähten Getreidefelder.

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Die Brücke zum Ort Miguel Ibañez.

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Noch einmal Gelegenheit für eine Rast, dann durchquert man die schier endlose Weite der spanischen Meseta - kein Schatten weit und breit!

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Endlich wieder bewohntes Gebiet: Ortigosa de Pestaño. Storchennester auf jedem höheren Pfosten.

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Stopp am alten Bahnhof. Ein Jammer, wie das schöne Gebäude mit dem charakteristischen Vordach verfällt!

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Die Schalter für immer offen- aber kein Verkauf von Fahrkarten mehr seit 1993!

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Der Bahnhof bleibt zurück, nach einem Kilometer ist die alte Trasse von der Schnellbahnstrecke unterbrochen.

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Immer an der neuen Bahnstrecke entlang, auf holprigem Schotterweg erreicht man die alte Kapelle Virgen del Pozo und einen Rastplatz am Rande eines Pinienwäldchens.

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Nun muss man unter der Schnellbahntrasse hindurch - ein ruppiger Abschnitt, der beim Bau der neuen Strecke entstanden ist. Dann aber ist wieder auf dem alten Gleisbett.

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Es folgt eine 5 km lange, schnurgerade Fahrt durch den Pinienwald. Die Luft ist voll vom Duft des Harzes, das hier durch Anschlagen der Stämme in kleinen Metallbechern aufgefangen wird.

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Noch einmal eine "Durststrecke" von 2 km durch die Felder, dann ist man am Ende des bisherigen Ausbaus.

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Am Ortsrand von Nava de la Asunción, biegt man nach links ab auf die Straße in den Ort. Auch wenn es auf einigen Wegweisern anders steht: Der Radweg auf der Trasse geht noch nicht weiter (2016), wie uns ein Einheimischer versichert.

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Aber der Bahnhof, auch wenn verlassen, ist ein Schmuckstück!
 
 
Gleich neben dem Bahnhof ist das Freibad und eine Bar. Schön wäre es, wenn der Radweg auf der Trasse weiter nach Coca mit seiner Burg im Mudéjar-Stil führen würde - die Entfernung auf der Landstraße beträgt nur 7,5 km. Bis Olmedo (weitere 24,4 km) war der Ausbau angekündigt. Mal sehen, ob und wann es realisiert wird.

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