<< nach unten >> 

Vía Verde Tren de los 40 Días

 
 


Der gut 13 km lange Radweg (plus 700 m Zufahrt von der Vía Verde de Tajuña) beginnt südwestlich von Carabaña auf der anderen Flussseite. Die Reste der alten Bahnlinie zwischen Villacañas und Torrejón sind aber, wenn man die Vía Verde del
Tajuña entlang kommt, schon in Orusco zu finden.

[Tajuna321.jpg]

[Tajuna273.jpg]  

Die Brücke über die Bahnlinie in Orusco, als Deponie missbraucht: Von hier aus blickt man auf das ehemalige Bahngelände mit dem Wasserbehälter (wohl der einzige entlang der Strecke) und einer Abfüllvorrichtung (für Kohle?). Am nordöstlichen Ortsende erkennt man einen verschlossenen Tunnel.

 
[Tajuna322.jpg] [Tajuna323.jpg]  
 

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

 

[Profil40dias.png]

 

Übersichtskarte und Höhenprofil der Strecke. Die Zufahrt von der Vía Verde del Tajuña ist eine steile Rampe von 700 m Länge. Die einzige kurze Umfahrung beginnt etwa bei Kilometer 2

 

Strecke mit Google™ Earth ansehen und Trackdownload

 

[Googlebild.jpg]

[GPSLogo.jpg]

 
 

 

[Tajuna257.jpg]

 

[Tajuna327.jpg]

 

Beschilderung an der Abzweigung. Nach einem kurzen Teilstück bergauf ist man am Beginn der Vía Verde.: Wieder eine neue Version von Auffahrsperren!

[Tajuna329.jpg]

[Tajuna333.jpg]

 

Der Radweg führt in eine einsame und karge Landschaft. Tiefe Einschnitte waren für den Bau der Bahnstrecke notwendig.

[Tajuna335.jpg]

[Tajuna337.jpg]

 

Stetig bergauf bei Kilometer 1 . Die wenig befahrene Landstraße begleitet die Vía Verde.Dann die erste (und einzige) Umfahrung. Ein verlassener Stierzüchterbetrieb versperrt uns die Trasse.

 

[Tajuna341.jpg]

[Tajuna342.jpg]

 

Es geht steil bergab und danach heftig bergauf. Schnell ist man wieder auf der alten Bahnstrecke.

 

[Tajuna343.jpg]

[Tajuna345.jpg]

 

Bei Kilometer 3 zweigt die Straße nach Valdaracete ab. In der Ferne erkennt man die Silhouette des Dorfes.

 

[Tajuna347.jpg]

[Tajuna349.jpg]

 

Direkt entlang der Straße geht es bergauf.

Dies ist kein Rastplatz: hier hat jemand sein Mobilar entsorgt.

 

[Tajuna354.jpg]

[Tajuna357.jpg]

 

Dann aber doch noch ein Rastplatz. In der heißen Luft entstehen immer wieder kleine "Tornados", die den Staub aufwirbeln. Gut dass es Schatten gibt!

Vor der Kuppe wird die M-221 unterquert.

 

[Tajuna361.jpg]

[Tajuna363.jpg]

 

Die M-222 wischen Valdaracete und Brea de Tajo muss überquert werden.

Auf der anderen Seite wieder ein schöner Rastplatz mit Überdachung und Informationstafeln zur Region und dem Lehr- und Wanderweg (Senda Ecológica).

 

[Tajuna364a.jpg]

[Tajuna371.jpg]

 

Vía Pecuaria: ein alter Viehtriebsweg

Bei Kilometer 9 quert eine Brücke (M-221)

 

[Tajuna374.jpg]

[Tajuna377.jpg]

 

Nun geht es bergab durch die Olivenkulturen.

In der Ferne erkennt man schon das Tal des Rio Tajo.

 
[Tajuna395.jpg]

[Tajuna390.jpg]

 

Vorsicht: Der Weg ist in diesem Bereich durch Traktoren oder auch Kaninchen in beschädigt!

 

[Tajuna379.jpg]

[Tajuna382.jpg]

 

Bei Kilometer 12 scheint der Radweg sich von der alten Bahnstrecke zu trennen.

Der Radweg folgt der Straße.

 

[Tajuna389.jpg]

[Tajuna380.jpg]

 

Vor Estremera endet die Vía Verde abrupt an der Straße nach Brea de Tajo. Wer nicht in den Ort fahren will, kann sich an der nahen Tankstelle Verpflegung besorgen.

 


<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>