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Vía Verde del Cidacos Teil 1: Von Calahorra nach Quel

 

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Im Parque del Cidacos, am südwestlichen Rand von Calahorra nahe der Autobahn AP-68, beginn der Radweg, durch das Flusstal mit ganz geringer Steigung zunächst Richtung Südwesten am linken Flussufer entlang. Eine neue Holzbrücke zweigt auf die andere Flussseite ab, wir fahren geradeaus unter der Autobahn durch.

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Das sieht zunächst nicht sehr erfreulich aus, auch die Sprayer waren schon hier, aber so schnell lassen wir uns nicht entmutigen. Bald ist der erste Kilometer geschafft.

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Eine holprige Piste erwartet uns auf der anderen Seite (Blick zurück). An einem ungastlichen Rastplatz nahe der Lr-134 informieren uns einige Tafeln über die römischen Ursprünge der Region und die archäologischen Ausgrabungen (Cerro Sorbón, keine Besichtigungsmöglichkeit laut Führer).

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Endlich geht es auf die „richtige“ Bahntrasse schön asphaltiert.

Entlang der Straße, 8 km bis Autol, durch ein plattes Land.

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Sehr trocken sieht die Gegend aus, obwohl der Fluss nicht weit entfernt ist.

Vorbildliche Wegweiser mit Entfernungs- und Zeitangaben!

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Vorbei an einem Wassersammelbecken für die Landwirtschaft.

Eine schier endlose Gerade, aber die Berge tauchen schon in der Ferne auf!

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Am ehemaligen Haltepunkt (Apeadero) Rio Livillos ist ein Rastplatz eingerichtet, es gibt Trinkwasser. (Die Vandalen waren wohl auch schon hier, das übliche Geschmiere an den Wänden).

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Vor Autol muss die Straße überquert werden. In dieser Region gibt es große Hallen für die Champignon- und Pilzzucht. Die Bahntrasse führt nicht direkt durch den Ort, ein Abstecher muss jedoch sein, um die versteinerten Figuren im Ort zu besichtigen. Auf der Hauptstraße durch den Ort bleiben, durch einen kurzen Tunnel: El Picuezo und La Picueza, die Wahrzeichen der Region. Niemand weiß, woher diese Namen stammen, verschiedene Legenden ranken sich um die Figuren.

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Wieder zurück auf der Vía Verde passiert man den alten Bahnhof von Autol.

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Eingeschnitten in den sandigen Boden führt der Radweg vorbei an einem Staubecken, der erste Tunnel taucht auf. Kerzengerade, Beleuchtung defekt!

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Das Südportal des 575 m langen „Túnel del Gollizo“

Die Straße muss überquert werden

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Steile Felswände begleiten uns bis nach Quel, über der Stadt thront eine alte Burg

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Das Tal schein fruchbar zu sein, Feigen und Zitrusfrüchte wachsen überall. Wir fahren durch die „Eisenbahnstraße“.

Achtung: nicht den kleinen Wegweiser links ab am Ortseingang übersehen!

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Eine provisorische Wegführung wegen Bauarbeiten!?

Jetzt geht es diekt am Fluss entlang Richtung Arnedo.




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