<< nach unten >> 

Vía Verde del Aceite - Seite 3 (Abschnitt "Subbetica" 64 km + 6 km)

 

 

Allgemeines zur Strecke:

Die Bezeichnung "Vía Verde de la Subbética" wird heute auf der offiziellen Webseite der Vias Verdes nicht mehr verwendet, denn dieser Radweg ist der zweite Abschnitt der Via Verde del Aceite. Die Wegweisung zeigt allerdings noch die alten Bezeichnungen. Vom Río Guadajoz, der die Provinzgrenze zwischen Jaén und Córdoba bildet, führt die Trasse der ehemaligen "Olivenölbahn" über 64 km zunächst hinauf durch die Berge der Sierra Subbética, dann hinab  in die Stadt Lucena und weiter bis zur Einmündung in die aktive Bahnstrecke von Córdoba bei Campo Real 6 km vor Puente Genil.          
Da der gesamteAbschnitt des Radwegs auf der alten Trasse verläuft, sind keine starken Steigungen oder Gefälle zu erwarten. Der Scheitelpunkt liegt bei dem Ort Doña Mencía (618 m üNN) bei Kilometer 75, der Endpunkt des Radwegs auf der Trasse liegt am Informationspunkt bei den Ruinen des Bahnhofs Campo Real bei Kilometer 119 (260 m üNN). Von dort aus kann man über Nebenstraßen und Feldwege die Stadt Puente Genil erreichen, allerdings muss man auf der 6 km langen Strecke einen Anstieg von 56 Höhenmetern und eine Abfahrt von 110 Höhenmetern bewältigen (Steigung bis 10%, Näheres siehe unten).

[Aceite1-044gr.jpg]

Blick auf das "weiße Dorf" Zuheros mit seiner Burg hoch über dem Radweg

[a_Subbetica108702.jpg]

[a_Subbetica1092.jpg]

Am Viadukt über den Rio Guadajoz beginnt ohne Unterbrechung der Abschnitt der Viá Verde del Aceite auf dem Gebiet der Provinz Córdoba, früher "Vía Verde de la Subbética" genannt.

[a_Subbetica1070.jpg]

[Aceite1-125.jpg]

Knapp 2,6 Millionen Euro hat der Ausbau gekostet. Der Splittbelag ist nicht optimal, ist rutschig und kostet zusätzlich Kraft.

[a_Subbetica1103.jpg]

[a_Subbetica1097.jpg]

Dafür gibt es Fahrradständer: An der Laguna del Salobral, kein Wasser mehr nach langer Trockenheit.

[Aceite1-123.jpg]

[Aceite1-119.jpg]

Eine weite Ebene tut sich auf, in der Ferne erkennt man schon die Berge der Sierra Subbética.

[Aceite1-116.jpg]

[Aceite1-307.jpg]

Die A-316 wird auf einer Gitterbrücke überquert, dann erreicht man den Bahnhof von Luque in fast 500 m Höhe üNN.

[Aceite1-107.jpg]

[a_Subbetica1069.jpg]

Im Bahnhof ist eine Gaststätte eingerichtet, die alten Wasserbehälter dienen als Toiletten.

[Aceite2-007.jpg]

[Aceite2-005a.jpg]

Am Bahnhof Luque zweigt die ehemalige Nebenstrecke nach Baena ab, heut auch als Radwega ausgebaut (Via Verde Guadajoz Subbética, Beschreibung auf eigener Seite).

[Aceite1-097.jpg]

[Aceite1-093.jpg]

Ab Luque wird die Strecke flacher, die Berge rücken näher heran. An der Straßenkreuzung vor Zuheros ein gut erhaltenes Bahnwärterhäuschen (priv. Museum).

[Aceite1-092.jpg]

[Aceite1-035.jpg]

Vor uns am Hang das Dorf Zuheros, überragt von seiner Burg und dem schroffen Felsmassiv.

[Aceite1-048.jpg]

[Aceite1-051.jpg]

Eine gebogene Brückenkonstruktion überspannt die Schlucht. Das Gebäude des ehemaligen Haltepunktes Zuheros wurde renoviert.

[Aceite1-052.jpg]

[Aceite1-015.jpg]

Über das Eisenviadukt geht es weiter bergauf zum 2. Scheitelpunkt der Strecke bei dem Ort  Doña Mencía.

[Aceite1-011.jpg]

[Aceite1-012.jpg]

Im  ehemaligen Bahnhof von Doña Mencía ist ein Restaurant eingerichtet. Es gibt einen Rast- und Parkplatz und einen Kinderspielplatz.

[Aceite1-071.jpg]

[Aceite1-065.jpg]

Kaum merklich beginnt die Talfahrt. Der Blick zurück fällt auf das Bahnwärterhäuschen und den Ort mit den weißen Häusern am gegenüberliegenden Berghang.

 



<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>