<< nach unten >> 

Vía Verde de La Camocha (7 km)


Allgemeines zur Strecke

Die Vía Verde de la Camocha ist ein kurzer Bahntrassenradweg im Umfeld der asturischen Hafenstadt Gijón. Die ehemalige Bahnstrecke von den Kohleminen von La Camocha zur Küste wurde 1986 stillgelegt. Die Via Verde wurde im Juni 1989 eröffnet. Die Bedeutung der Strecke liegt heute vor allem in der Nutzung durch Einheimische, die hier Freizeitsport betreiben.
Das einzige große Bauwerk der Strecke ist der Tunnel von Mareo, etwa 400 m lang und gut ausgeleuchtet.

Die 7 km lange Strecke bietet keinerlei Schwierigkeiten. Sie beginnt an einem kleinen Rastplatz auf der Trasse unterhalb der stillgelegten Minen und endet ohne Hinweis an einer Straße im Barrio de Tremañes (Gijón). Von dort aus kann man den Haltepunkt Tremañes der Regionalzüge erreichen oder ins Zentrum von Gijón weiterfahren, zum Beispiel um dem Eisenbahnmuseum einen Besuch abzustatten.

Stationen:

La Camocha - Mareo - Roces - Gijón (Tremañes)

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.


Steckbrief Vía Verde de la Camocha

Geographische Lage: Spanien - Asturien
Start/Ziel: Minen von La Camocha - Gijon
Anfahrt/öffentliche Verkehrsmittel: Gijon

Länge
: 7 km
Höhendifferenz: Camocha ca. 80 m ü.NN - Gijon 20 m ü.NN

Beschilderung:  als Vía Verde
Oberfläche: Asphalt (teils beschädigt)

Streckenführung:La Camocha - Mareo - Roces - Gijón

Bauwerke: ein Tunnel (ca. 400 m, beleuchtet), eine Brücke

Schwierigkeitsgrad: leicht

Eignung: alle Fahrräder

ehemalige Bahnstrecke: Minenbahn La Camocha - Veriña, 9 km Länge (Beginn 1949 - Stillegung 1986)

Bedeutung des Radwegs:  lokale Bedeutung

Sehenswürdigkeiten: in Gijón, Eisenbahnmuseum

Unterkunft:  in Gijón

GPS-Track:
Camocha.gpx
(Download mit Rechtsklick, Ziel speichern unter..)


 

Strecke mit Google Earth ansehen und GPS-Track (gpx) Download:

[GoogleBild.jpg]

[GPSLogo.jpg] (Download mit Rechtsklick, Ziel speichern unter..)
 

[Camocha061gr.jpg]


 

Höhenprofil:

[ProfilCamocha.png]

 

[Camocha067.jpg]

[Camocha005.jpg]

Der Radweg beginnt an einem kleinen Rastplatz unterhalb der Minen von La Camocha (Zugang von der Straße aus)

[Camocha011.jpg]

[Camocha012.jpg]

Die Benutzungsordnung scheint nicht sehr beliebt zu sein. Zunächst nur ein ganz zarter Anstieg, dann führt die Strecke aus ca. 80 m über dem Meer hinab Richtung Antlantikküste.

[Camocha016.jpg]

[Camocha017a.jpg]

Schlecht sichtbare halbhohe Pfostensperren und Stoppschilder für die Radfahrer "sichern" die Kreuzungen mit den Querstraßen.

[Camocha019.jpg]

[Camocha021.jpg]

Die Autobahn AS-1 wird unterquert.  Dann überquert eine kleine Brücke die Trasse.

[Camocha024.jpg]

[Camocha026.jpg]

Der Túnel de Mareo kommt in Sicht. Das etwa 400 m lange Bauwerk ist gut ausgeleuchtet.

[Camocha030.jpg]

[Camocha053.jpg]

In flotter Fahrt geht es weiter bergab. Bei Roces führt ein Eisensteg von der Trasse hinauf in den Ort.

[Camocha035.jpg]

[Camocha038.jpg]

Im Bereich der Autobahn A-8  ist die Trasse zerstört und muss umfahren werden.

[Camocha039.jpg]

[Camocha043.jpg]

Nach der Unterquerung der A-8 verschwenkt der Radweg nach rechts. Die Fahrt geht unter dem Zubringer Gj-81 hindurch.

[Camocha045.jpg]

[Camocha046.jpg]

Dann scheint wieder ein Stück alte Bahntrasse befahrbar. Vorbei an den Industrieansiedlungen nähert man sich der Stadt Gijón.

[Camocha050.jpg]

[Camocha048.jpg]

Einen kleinen Anstieg hinauf (Blick zurück) und man steht an einer Straße im Stadtteil Tremañes. Keine Beschilderung weit und breit - der Radweg scheint hier zu enden. Der Haltepunkt der Nahverkehrszüge ist nicht weit entfernt.




<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>