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Vía Verde de las Vegas del Guadiana (3)

 

Hinter Madrigalejo erreicht man die Dehesas  ( =beweidete Eichenhaine der Extremadura ) und das Vogelschutzgebiet der Vegas del Ruecas. Es geht nun etwas stärker bergauf, ohne dass man das beim Radeln wirklich wahrnimmt. Wir bleiben ständig auf der alten Bahntrasse.

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Ein alter Kilometerstein, Überbleibsel der Bahnstrecke vor den Eichenwäldern der Dehesa.

Hier beginnt ein neu ausgebauter Abschnitt: viel Kies auf der Fahrbahn macht das Radeln schwerer.  

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Es geht ständig und gleichmäßig bergauf. Die üblichen Schilder warnen vor der "gefährlichen Kreuzung". Hier kreuzt manchmal landwirtschaftlicher Verkehr.

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Dann wird der Weg wieder ungepflegt. Vorsicht an den Gitterrosten! Der Kanal vom Stausee (Rio Ruecas) wird überquert.

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Dann geht es schier endlos geradeaus. Einige kleinere Wege kreuzen mit ihren Brücken die Trasse. Dann tauchen die Ruinen des Bahnhofs Zorita auf.

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Verfallene Gebäude: Der eigentliche Ort Zorita liegt Luftlinie 16 km entfernt hinter dem Stausee des Rio Ruecas (Embalse de Ruecas), auf der Straße sind es 32 km in den Ort.

Kilometer 42: Nun geht es in einer Linkskurve weiter nördlich in die Bergausläufer der Sierra de Guadalupe.

 

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Tiefere Einschnitte prägen nun das Bild der Strecke

 

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Eine wilde und einsame Landschaft.

Auch hier wächst die Cistrose (Jara) deren klebriger Saft einen aromatischen Duft verströmt.

 

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Das Gebirge kommt näher.

Weiter durch die felsigen Einschnitte

 

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Hier wurde ein langer "Damm" in der Landschaft aufgeschüttet.

Ein noch spärlich gefüllter Zulauf des Rio Ruecas begleitet uns links der Trasse.

 

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Ein paar Bauernhöfe tauchen vor dem Gebirge auf, wir nähern uns Logrosán.

Unterhalb des Ortes vorbei führt die Strecke zum alten Bahnhof.

 

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Neue und alte Brücke: Die Ex-102 von Zorita nach Logrosán wird unterquert.

Die rostige alte Füllvorrichtung für die Dampfloks ist erhalten geblieben.

 

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Am Bahnhof von Logrosán endet vorerst der Radweg, offiziell bei Km 56.

Der übliche Vandalismus, Zerstörung ohne Sinn und Verstand.

 

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Der alte Bahnhof, zugemauert und verlassen

Die Bahnlinie führt weiter durch die Berge der Sierra de Guadalupe vorbei am alten Bahnhof von Cañamero

 

Die Fortführung des Radwegs über Cañamero, Berzocana, Guadalupe, Alía und Guadarranque bis nach Puerto de San Vicente zum Anschluss an die Vía Verde de la Jara ist beschlossene Sache. Weitere 68 km Ausbau sind geplant. Wenn diese Strecke realisiert ist, fährt man durch weitere Tunnel und über das Viadukt über den Guadalupejo mit seinen 230 m Länge.

 

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