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Vía Verde de la Val de Zafán Teil 2: Von Torre del Compte nach Valdealgorfa (18 km)

 

 

Vom Río Matarraña aus steigt die Trasse wieder kontinuierlich an bis zum Scheitelpunkt kurz hinter dem alten Bahnhof Valjunquera.

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Starke Befestigungen und Betonmauern sollen die Trasse vor Steinschlag schützen. Bald tauchen die nächsten Tunnel auf.

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Ein 303 m langer Tunnel mit automatischer Beleuchtung - besser mit eigener Beleuchtung vorsorgen!

Und wieder Brücken über die Einschnitte in die Felslandschaft

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Noch eine Brücke, dann öffnet sich die Landschaft und die Bahnhofsanlage von Valdeltormo taucht auf.

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Die schönen alten Gebäude verfallen.

Reichlich Pfostensperren und die Beschilderung eines Weges zum 2 km entfernten Ort

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Und wieder geht es durch Tunnel.

Ein langer Damm führt Richtung Scheitelpunkt.

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Bahnhof Valjunquera, Ruinen in einer blühenden Landschaft 

Gut gemeint aber unpraktisch: Fahrradständer

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Blick zurück, nun geht es abwärts. Die N-420 wird durch einem alten Tunnel unterquert, eine weiterer mächtiger Einschnitt folgt.

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Bei Kilometer 79 erreicht man die Umfahrungsstrecke für den Tunnel  von Valdealgorfa.

An der Informationstafel rechts ab auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, es geht bergauf!

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Geradeaus geht es zum Tunnel. Besser nicht ausprobieren! Die Strecke ist gefährlich, es besteht erhöhte Steinschlaggefahr! Das östliche Tunnelportal ist dauerhaft durch ein Gitter verschlossen.


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Die Karte zeigt den Überblick über die Umleitung.

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Die Umfahrung ist eine buckelige Angelegenheit, verspricht aber schöne Ausblicke über die Berglandschaft.

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Von der Anhöhe blickt man auf den gesperrten Abschnitt zum Tunnel

Die asphaltierte Straße führt über die Kuppe.

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Die aufwändige Beschilderung lässt leider vermuten, dass die Tunnelsperrung eine längerfristige Angelegenheit ist

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Inzwischen haben wir den Nullmeridian von Greenwich passiert, wie das GPS-Gerät zeigt. An der N-420 steht dieses Monument.

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Die Abfahrt nach Valdealgorfa beginnt. Das alte Bahnhofsgebäude im Mudejarstil verfällt weiter wie bei unserem ersten Besuch.

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Neu ist der Rastplatz und die Informationstafeln.

Auch das westliche Tunnelportal ist versperrt.

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Der Blick durch die Gitterstäbe in den kerzengeraden Tunnel, ein winziger Lichtpunkt am anderen Ende ist gerade erkennbar. Zweimal im Jahr, am 26. März und 17. September,  leuchtet die aufgehende Sonne den "Túnel de Equinoccio" komplett aus.

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Im Jahr 2006 konnten wir noch durch den Tunnel fahren. Der Weg zieht sich schier endlos, es wird kühl. Wenn man am Wassersammelbecken angekommen ist, hat man die Hälfte geschafft. auf halber Strecke scheint der Tunnelausgang immer noch sehr weit entfernt.

 

Die Bahntrasse führt weiter Richtung Westen und folgt dem Tal  in Richtung Alcañiz



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