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Vía Verde de la Val de Zafán Teil 3: Von Valdealgorfa nach Alcañiz (14,5 km)

 
 

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Am Bahnhof von Valdealgorfa geht es weiter in westlicher Richtung. Die Strecke ist nicht beschildert, aber auch nicht zu verfehlen.

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Die Relikte der alten Bahnstrecke sind überall zu finden

Wieder ein stark befestigter Einschnitt

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Kontraste: die karge, schroffe Landschaft und blühende Mandelbäume nach Valdealgorfa

Streckenweise ist die Oberfläche ziemlich ruppig mit groben Schotter und Schlaglöchern.

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Tiefe Einschnitte prägen diesen Abschnitt im Val de la Reguera

Die Tunnel sind sämtlich unbeleuchtet. Achtung evtl. Autoverkehr, Lampe und Rückleuchte an, damit man gesehen wird!

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Mehrere Brücken kreuzen die Trasse.

Lockerer Splitt auf der Fahrbahn, kerzengerade Strecke.

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Vor Alcañiz noch einige Tunnel

Bald ist der Río Guadalope erreicht.

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Eine neue Autobahn ist im Bau und kreuzt den Radweg.

Der letzte Tunnel vor der Stadt mündet an der N-211 - keine Wegweiser vorhanden - GPS: N41 03.215 W0 07.452

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Über den Kreisel in die Calle Val de Zafán

Blick auf die Stadt

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Auf einer Mauer diese Erinnerung an alte Zeiten.

Der Bahnhof von Alcañiz, verlassen und verbarrikardiert

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Die Türen sind vermauert.

Hoch über der Stadt thront die Burg der Calatraver, heute Parador-Hotel.

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Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt und ins Tal des Río Guadalope.

 
 

Die Weiterfahrt in Richtung La Puebla de Hijar auf den Spuren der alten Bahnlinie folgt auf der nächsten Seite



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