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Vía Verde de la Terra Alta Teil 2

 

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Die Strecke führt weiter in die Berge der "Terra Alta"- Region. Fährt man zunächst noch durch die Schluchten entlang des Rio Canaletas, so wird die Landschaft in den höheren Regionen breiter und offener und die breiten Täler werden durch mächtige Viadukte überspannt. Der erste Scheitelpunkt der Gesamtstrecke liegt kurz hinter Horta de Sant Joan, einem entlegenen Bergdorf nahe der Grenze zu Aragón. Dort am verlassenen Bahnhofgelände, zwischen den beiden Orten Arnes (Catalunya) und Lledo (Aragón), endet die Vía Verde de la Terra Alta und geht lückenlos in die Vía Verde de la Val de Zafán über.

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Das Kloster von Fontcalda bietet eine gute Möglichkeit für einen Zwischenstopp (je nach Saison auch mit Bademöglichkeit). Das Restaurant fanden wir jedesmal geschlossen, vielleicht ist es nur an denWochenenden geöffnet.

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Badezeit?

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Wieder auf der Trasse - die fehlende Brücke muss umfahren werden. Danach folgen gleich mehrere Tunnel: Achtung Gegenverkehr! Licht einschalten!

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Einfahrt in den Bahnhof von Prat de Compte. Die leerstehenden Gebäude sind teilweise renoviert, aber stehen noch leer.

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Der folgende Tunnel ist 749 m lang! Gut dass die Beleuchtung (wieder) funktioniert.

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Ein Tunnel folgt dem nächsten. Hier ist ein kleiner Rastplatz entstanden.

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Hier, am Oberlauf des Rio Canaletas, prägen die mächtigen Steinformationen die Landschaft. Durch einen weiteren Tunnel gelangt man in einen langen Einschnitt. Und schon geht es in die nächste "Röhre".

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Wir sind nun kurz vor dem Bahnhof von Bot. Dieses Gebäude ist nur noch eine Ruine.

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Weiter Richtung Berge. Die Fahrt geht am Hang entlang, man blickt hinab auf riesige Wasserbecken.

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Der Blick fällt auf die schroffen Berge am Horizont. Plötzlich steht man vor einem mächtigen, mehrstöckigen Viadukt, das in einem Bogen das Tal überspannt.

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Ein monumentales Bauwerk in der Einsamkeit der Waldlandschaft

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Doch schon anderthalb Kilometer weiter erscheint das nächste Viadukt von ähnlicher Größe mitten in der Waldlandschaft. Das ehemals schmucke Gebäude an der Brückenauffahrt verfällt.

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Wie ein Siegestor überspannt die letzte Brücke vor Horta de Sant Joan die Trasse.

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Bhf. Horta de Sant Joan: Ein Jammer, dass keines der Gebäude bewirtschaftet ist. Der Ort Horta de Sant Joan liegt malerisch auf einem Hügel abseits der Trasse.

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Blick zurück auf die Sierra de Santa Barbara.

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Nach Überquerung der Straße sind es nur noch ein paar Höhenmeter über die Kuppe. Dann geht es hinab ins Tal des Rio Algars (cat. Algás). In luftiger Höhe überquert eine Brücke den Einschnitt, ein mächtiger Steinblock ist auf den Trassenrand gestürzt.
Ein letzter Tunnel muss durchfahren werden, immerhin 340 m lang, beleuchtet (hier das Westportal).

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Am Wegesrand steht eine "Skulptur" zur Erinnerung an die Wirkstätte Picassos in Horta de Sant Joan. Ein großer Lokschuppen und die Ruinen einiger Häuser tauchen auf.

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Dann erscheint der Bahnhof von Arnes-Lledó. Das offensichtlich einmal als Rastplatz gedachte Gelände ist vernachlässigt. Die Gebäude sind baufällig, kein Ort zum Verweilen!

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Ende der Vía Verde de la Terra Alta - Beginn der Vía Verde de la Val de Zafán! 49 Kilometer der Bahnstrecke von Tortosa liegen hinter uns, noch 34 km vor uns nach Valdealgorfa zum Ende der Ausbaustrecke und weitere 12 km bis nach Alcaniz. Am Horizont, Richtung Südwesten, grüßen die die markanten Felsformationen der Rocas de Benet aus dem Naturpark Els Ports herüber.

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weiter zur Via Verde de la Val de Zafán



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