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Via Verde de la Subbética Teil 2: Von Doña Mencía nach Lucena

     
 

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Der Bahnhof von Doña Mencía, auch hier ist eine kleine Bar eingerichtet.

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Weiter Richtung Westen. Der Blick zur fällt auf das weiße Dorf, der am Berghang zu kleben scheint.

Bald folgt auch der einzige Tunnel diese Radwegs (Beleuchtung nicht notwendig), nur 139 m lang

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Westliche Ausfahrt aus dem Tunnel. Ab hier geht es abwärts!

Blick zurück: Das Westportal

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Kahle Berge und tiefe Felseinschnitte

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Drei weiter Viadukte müssen überquert werden. Originell: dieses heißt “die Zähne der Alten”

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Noch ein Einschnitt, dann ist der Blick auf den Ort Cabra frei.

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Cabra de Cordoba: Der Bahnhof ist ein Museum. Aber leider alles verschlossen, wir sind wohl zu früh im Jahr unterwegs! Zwischen den Orangen eine alte Lok mit Schlepptender

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Ein kurzes Stück schlechte Wegstrecke folgt. Kein Geld für Ausbesserung? Ein Schild ist billiger!

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Das letzte Viadukt.

Das Eisenbahnerhäuschen Casilla Cañada del Pastor (erbaut 1893)

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Ojo al Tren: Augen auf! Unbeschrankter Bahnübergang!

Dann die lange Gerade nach Lucena, noch 1 km!



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