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Vía Verde de la Sierra de la Demanda (2)


 

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Die Strecke führt nun abwärts durch den Wald zum Stausee von Arlanzón.

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Wir folgen den Ausläufern des Stausees bis zu der Stelle, wo der Río Arlanzón mündet. Sieht traumhaft aus, aber das Wasser ist eiskalt und in dieser Höhe im Winter gefroren.

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Am Ufer weidet ein Viehherde, im Hintergrund erkennt man die höchsten Berge der Sierra Demanda. Auf einer Eisenkonstruktion überquert man einen Ausläufer des Sees.

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Kerzengerade geht es Richtung Pineda , wir folgen dem Fluss in einiger Entfernung. Lilafarbige Pflanzen blühen am Rande der Trasse.

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Die Beschilderung ist teilweise zerstört, noch 19 km bis Riocavado jenseits der Passhöhe.

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Einfahrt nach Pineda de la Sierra. Hier ist wieder eine Umfahrung beschildert.

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Vorbei an einer alten Kapelle geht es durch den Ort. Hier gbt es einen Gasthof. Am Ortsende wird der Arlanzón  überquert. Ein kurzes Stück geht es auf der Straße leicht bergauf.

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Dann geht es wieder auf die Trasse. Die alte Lore wird als Müllcontainer missbraucht.

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Die Beschilderung ist wieder im Argen, aber die Trasse führt unverkennbar weiter in die Berge. Immer noch folgen wir dem Fluss.

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Ein Einschnitt führt an einem Hang von Konglomerat-Gestein aus dem Kambrium vorbei. Eine Informationstafel erklärt den erdgeschichtlich interessanten Abschnitt.

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Die geologischen Formationen sind deutlich zu erkennen. Dann kommt die Region der Passhöhe in Sichtweite.

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Kurz darauf erreicht man den Abzweig der Tunnelumfahrung. Das Südportal des Tunnel von Manquillo ist beschildert.

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Ein schmaler Pfad führt zum Tunneleingang, der durch ein Eisengitter versperrt ist.

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Ein Baum bahnt sich seinen Weg durch das Gemäuer. Hier ist ohnehin kein Durchkommen! Die Umfahrung führt über den Pass, noch rund 20 Kilometer sind es bis zum Ziel.

Wir müssen aus Zeitgründen die Fahrt abbrechen und uns auf den Rückweg machen. Die Fortsetzung der Strecke werden wir bestimmt im nächsten Jahr in Angriff nehmen!

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