<< nach unten >> 

Vía Verde de la Sierra de la Demanda (2)

 

 [Demanda065.jpg]

[Demanda066.jpg]

Die Strecke führt nun abwärts durch den Wald zum Stausee von Arlanzón.

[Demanda067.jpg]

[Demanda069.jpg]

Wir folgen den Ausläufern des Stausees bis zum Zufluss des Río Arlanzón. Der See sieht traumhaft aus, aber das Wasser ist eiskalt und in dieser Höhe im Winter gefroren.

[Demanda077gr.jpg]

Auf einer rostigen Eisenbrücke überquert man einen Bach, der in den Stausee mündet (Arroyo de Las Amarillas).

[Demanda079.jpg]

[Demanda081.jpg]

Kerzengerade geht es Richtung Pineda , wir folgen dem Fluss in einiger Entfernung. Lilafarbige Pflanzen blühen am Rande der Trasse.

[Demanda089a.jpg]

[Demanda091.jpg]

Die Beschilderung ist teilweise zerstört, noch 19 km bis Riocavado jenseits der Passhöhe.

[Demanda093a.jpg]

[Demanda2017-207.jpg]

Abzweigung in den Ort Pineda de la Sierra. Dort gibt es eine Gaststätte und Hostal. Die Trasse führt geradeaus weiter durch das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs: "Türe schließen" steht auf dem Schild! Ein holpriger Weg auf der Trasse führt weiter talaufwärts.

[Demanda095.jpg]

[Demanda097.jpg]

Empfehlenswert ist es, der beschilderten Umfahrung durch den Ort zu folgen. An einer alten Kapelle vorbei und etwas bergauf erreicht man das "Zentrum" des 100-Seelen-Dorfes. Am Ortsende überquert man den Río Arlanzón . Ein kurzes Stück geht es auf der Straße leicht bergauf.

[Demanda100.jpg]

[Demanda138.jpg]

Dann trifft man wieder auf die Trasse. Eine alte Lore steht an dem kleinen Ratplatz.

[Demanda105.jpg]

[Demanda106.jpg]

Die Beschilderung ist wieder im Argen, aber die Trasse führt unverkennbar weiter in die Berge. Immer noch folgen wir dem Fluss.

[Demanda110.jpg]

[Demanda112.jpg]

Ein Einschnitt führt an einem Hang von Konglomerat-Gestein aus dem Kambrium vorbei. Eine Informationstafel erklärt den erdgeschichtlich interessanten Abschnitt.

[Demanda133.jpg]

[Demanda113.jpg]

Die geologischen Formationen sind deutlich zu erkennen. Dann kommt die Region der Passhöhe in Sichtweite.

[Demanda116.jpg]

[Demanda117.jpg]

Kurz darauf erreicht man den Abzweig der Tunnelumfahrung. Das Südportal des Tunnel von Manquillo ist beschildert.

[Demanda125.jpg]

[Demanda121.jpg]

Ein schmaler Pfad führt zum Tunneleingang, der durch ein Eisengitter versperrt ist. Im Tunnelinneren versperrt ein Geröllhaufen den Weg, die Decke ist wohl eingestürzt.

[Demanda123.jpg]

[Demanda119.jpg]

Ein Baum bahnt sich seinen Weg durch das Gemäuer des Tunnelportals. Hier ist kein Durchkommen! Die Umfahrung führt über den Pass, noch rund 20 Kilometer sind es bis zum Ziel.

 

 



<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>