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Vía Verde de la Sierra de Alcaraz Teil 3


Der dritte Teil des Radwegs wird offiziell als Vía Verde de la Sierra de Alcaraz II bezeichnet. Im Frühsommer 2009 war der Abschnitt komplett ausgebaut, die Fahrbahn wurde zur Hälfte asphaltiert - ein guter Kompromiss. Nur ein kurzer Abschnitt vor dem Steinbruch lässt noch zu wünschen übrig (Schotter/Kies). Die Beleuchtung der Tunnel hatte so ihre Tücken, wo sie funktionierte, ging manchmal mitten im Tunnel das Licht aus und ließ sich auch durch die Schalter nicht wieder einschalten.

Der Abschnitt ist landschaftlich ein Erlebnis, dazu kommen 12 Tunnel und 2 große Viadukte auf den 27 km ab El Jardin.

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Übersichtskarte Via Verde Alcaraz II

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Höhenprofil Via Verde Alcaraz II (incl. Santuario de Cortes)

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Von El Jardin aus kann man gut in den Radweg einsteigen, der Rio Jardin wird überquert.

Ein beschilderter Weg führt zum Rastplatz vor dem Tunnel.

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Gleich am Rastplatz geht es durch einen langen Tunnel, die Beleuchtung war im Mai 2009 defekt.

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Die linke Seite des Radwegs ist asphaltiert.

Die Beschilderung hat zugenommen, Stopp und rüberschieben an jedem kleinen Weg?!

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Die Ruinen des Bahnhofs von El Jardín

Wie mit dem Lineal gezogen!

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Noch stehen die neuen Solaranlagen für die Tunnel....

...und das Licht funktionierte - bis zur Mitte des Tunnel, dann ging es aus!

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Stark befestigte Flanken

Los Chospes

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Durch einen langen Tunnel geht es unter dem Ort durch.

Zugang zur Trasse

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Der Gipfel ist gleich erreicht

Rastplatz El Robledo

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Ruta de Don Quixote: Wasser!

Der Bahnhof von El Robledo wurde renoviert.

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Die Unterführung an der N-322 nach El Robledo. Der Ort liegt 1 km vom Bahnhof entfernt.

Immer noch geht es leicht bergauf durch die Hochebene.

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Sehr ordentliche Beschilderung als Camino Natural mit Entfernungsangaben ab Albacete

Lange Geraden dominieren hier

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Dann erreicht man den einsamen Bahnhof von El Salinera

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Ab hier geht es auf einen Weg neben der alten Bahntrasse...

...denn der folgende Tunnel führt in einen großen Steinbruch und ist nicht befahrbar.

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Es geht nun bergab! Eine Umfahrung führt uns unter der N-322 durch und wieder auf die Trasse (km 67). Hier folgt ein Stück schlechte Wegstrecke.

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Kein Trinkwasser!

Nach dem nächsten Tunnel ist die Fahrbahn wieder halbseitig asphaltiert

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Mehrere Tunnel folgen - keine funktionierende Beleuchtung!

Der vorletzte Tunnel des Radwegs führt uns zu den Viadukten von Solanilla.

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In einer Kurve führt das riesige Bauwerk über die Schlucht. 1932 steht auf dem Pfeiler.

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In der Ferne erkennt man die "modernen Windmühlen" der Mancha.

Mit heftigem Seitenwind ist zu rechnen!

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Das nächste Viadukt ist kürzer und gerade.

Eine Metallbrücke führt über die N-322 zum letzten Tunnel.

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Dann ist das vorläufige Ausbauende erreicht: Fin de la Vía Verde

Die alte Trasse führt weiter über Brücken und durch Tunnel Richtung Bienservida.

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Eine steile Straße führt zum Wallfahrtsort Santuario Ntra. Sra. de Cortes (Restaurant)

Ein schattiger Platz zum Ausruhen vor der Rück- oder Weiterfahrt

 

Der nächste Abschnitt des Radwegs ist schon in der Planungsphase, mal sehen wann es weitergeht.



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