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Via Verde de Galdames Teil 1

 

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Wie schon so oft ist der Beginn des Radwegs gar nicht so leicht zu finden. Am Kreisverkehr zwischen Portugalete und der Autobahn A 8 nicht nach links über die Brücke, sondern rechts vorbei in das Tal (Arroyo Ballonti). Die Zufahrt ist schlecht beschildert. An den beiden alten Häusern vorbei (rotes Auto im Bild, dann links zu den grünen Pfeilen . Ein kurzer Abschnitt (rote Pfeile) des Radwegs führt durch einen Tunnel unter dem Autobahnzubringer durch und endet im Nichts!

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Im Tunnel massig Glasscherben, also besser gar nicht reinfahren!) Wer talwärts weiter Richtung Sestao/Bilbao will, muss über die Brücke mit dem roten Geländer am Kreisverkehr und dem Radweg folgen.

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Bidegorria - Radweg auf Baskisch. Endlich geht es richtig los. Auf der roten Fahrradautobahn zügig bergauf...

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...Richtung Playa de la Arena den Wegweisern folgen. Unter der Autobahn A 8 durch, ....

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...aber bitte Fußgänger und Radler getrennt! Freilaufende Hunde sind verboten (hoffentlich können die lesen!)

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Es beginnt ein schöner Abschnitt, der von den Anwohnern gut frequentiert wird. Eine alte Brücke quert die Trasse, ein Schild weist auf das Minen- und Eisenbahnmuseum hin.

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Vorbei an einem Rastplatz. Vor Gallarta bei Nocedal geht es rechts über die Brücke über die N-634, eine Beschilderung fehlt (noch?)

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Weiter aufwärts geht die Fahrt, bis zu diesem Wegweiser bei Abanto y Ciérvana (Gallarta) ist die Streckenführung nicht durchschaubar: nicht weiter bergauf fahren, der rote Radweg führt nach La Arena zum Strand (auch mal einen Ausflug wert). Wir entscheiden uns, links auf den neuen Radweg durch den Ort abzubiegen. Die bessere Variante folgt der Calle Nueva Avenida, der Barrio Santa Juliana und der Barrio Buenos Aires, wie auch die alte Bahnstrecke verlief. Unsere Variante führt weiter bergauf Richtung La Florida. Am Kreisverkehr rechts abbiegen (nicht bergauf ins Industriegebiet fahren). Ein kurzes Stück abwärts, am Förderturm links auf eine kleine Straße (Barrio la Ancha).

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Hier treffen wir wieder auf die Bahntrasse. Vorbei an den alten Minengebieten und einem verlassenen Steinbruch. Man hat einen tollen Ausblick ins Tal (Vorsicht, nicht zu weit vor wagen, es geht steil abwärts, gefährlich!). Ein Steinbruch scheint noch in Betrieb zu sein.

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An dieser Stelle beginnt wieder der eigentliche, ausgeschilderte Radweg auf der Bahntrasse. Es folgt der schönste Abschnitt der Strecke, zunächst noch entlang der kleinen Straße auf rotem Asphalt, dann abseits auf mit Splitt verfestigter Erde durch eine einsame Landschaft.



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