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Vía Verde del Zadorra (2)


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Die Ruine des alten Bahnhof von Villarreal steht einsam und verlassen in der Landschaft. Die Inschriften und der alte Fahrkartenschalter sind erhalten geblieben.

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Der Radweg führt weiter durch den Wald. Der Stausee von Ullibarri-Gamboa befindet sich nur knapp einen Kilometer südöstlich von hier, der Stausee von Urrúnaga liegt 1 km in nordwestlicher Richtung. Wieder einmal geht es unter der neuen Autostraße hindurch.

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Nach einer langezogenen Kurve kommt man an eine alte, zugewachsene Brücke, die die Trasse überquert.

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Die Landschaft öffnet sich, der Blick auf den Stausee von Ullibarri wird frei.

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Ein Denkmal erinnert an die im Jahre 1958 beim Stauseebau umgekommen Menschen.  Noch einmal führt der Radweg aufwärts durch den Wald.

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Dann erreicht man den alten Bahnhof von Landa.

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Nach Überquerung der Straße geht es wieder auf die alte Trasse. Ein kurzer Abschnitt wurde mit einer Betondecke befestigt.

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Dann taucht das Ende des Ausbaus an der Provinzgrenze auf. Ende der Vía Verde!

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Man kann der alten Trasse noch ein Stück weiter folgen.

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An einem Restaurant trifft man auf die Straße.

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Die Grenze zwischen den Provinzen Álava und Guipúzcoa haben wir kurz vorher schon überquert.

Eine Weiterfahrt auf der Trasse ist nicht möglich. Es sollen noch einige Tunnel vorhanden sein, über deren Zustand habe ich keine Informationen gefunden. Vielleicht wird die übrige Strecke nach Mekolalde-Bergara eines Tages doch noch in eine Vía Verde umgewandelt. Bis dahin bleibt uns nur die Rückfahrt nach Vitoria-Gasteiz.




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