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Vía Verde del Tarazonica - 22 km (2)


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Von Cascante aus geht es wieder kerzengerade leicht bergab. Die Installationen des Radwegs scheinen etwas in die Jahre gekommen, Vandalismus tut das Übrige dazu.

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Die Fahrbahn ist halbseitig asphaltiert und mit Splitt bedeckt. Wir erreichen den verlassenen Bahnhof von Murchante, der wieder etwas außerhalb des Ortes liegt.

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Und wieder geht es schier endlos geradeaus. Die Ruinen einer alten Brücke stehen einsam in der Landschaft.

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Dann geht es unter der Autobahn AP-68 hindurch. Noch 5 Kilometer bis zum Bahnhof Tudela.

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Einige Schilder sind kaum noch zu lesen.  Wir überqueren den Canal de Lodosa.

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Vor uns liegt das einzige "Bauwerk" dieses Radwegs, der Steg über die Na-3010.

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Am Rastplatz bei der Brücke soll ein originelles Tischensemble und ein Kunstwerk an die Eisenbahn erinnern.

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Wieder unter einer alten Brücke durch, dann wird die Autobahn A-68 unterquert. Nocheinmal folgt eine Unterführung.

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Wir sind nun an der aktuellen Bahnstrecke angekommen, der Weg macht eine Kurve Richtung Norden. Das Graffiti an einer Brücke erinnert an die Vía Verde.

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Dann endet der Radweg auf der Trasse, die Strecke ist durch Straßen überbaut. Ein grüner Streifen auf der Straße führt uns weiter Richtung Innenstadt.

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An einem Park links des Weges steht eine alte Lokomotive. Auf dem grünen Radweg erreicht man schnell den Bahnhof von Tudela.

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Final de la Vía Verde, eigentlich der Kilometer Null der Strecke.




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