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Vía Verde del Tajuña (2)



Der Radweg führt nun weiter durch das Tal des Rio
Tajuña nach Perales, wo die Streckenführung die alte Bahntrasse verlässt und über geteerte Feld- und Wirtschaftswege über Tielmes und Carabaña nach Orusco führt. Erst dort verläuft der Radweg wieder auf der alten Trasse bis zum Endpunkt der ausgebauten Strecke in Ambite.

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Die Beschilderung der Vía Verde in Morata de Tajuña. Am Ortsende biegt der rote Radweg wieder von der Straße links ab.

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Die Doppelsperren stehen unangenehm eng, man muss aufpassen, dass man nicht mit dem Lenker hängen bleibt. Vorsicht auch in diesem Abschnitt, manchmal benutzen Traktoren die Strecke zur Bearbeitung der Olivenplantagen.

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Dann haben wir die Strecke wieder für uns. Ein Rastplatz aber leider ohne Schutzhütte an der Vía Verde. In diesem Abschnitt müssen einige kleine "Buckel" überwunden werden.

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Ein Einschnitt, wie mit dem Sägemesser heraus geschnittenen!

Rechts im Tal verläuft die Straße und der Fluss.

 

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Eine wellige Strecke bis nach Perales. Dort verzweigt sich die Vía Verde: beschildert ist der "Tramo Rural" südlich des Flusses, man kann aber auch der Straße nach  Tielmes folgen.

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Die Beschilderung führt uns durch ein landwirtschaftliches Gebiet, dann unter der Autobahn A3 (Madrid-Valencia) durch. Der Zubringer muss überquert werden: kurz rechts auf dem Seitenstreifen, dann links über die Straße auf die Vía Verde.

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Vorbei an einem alten Steinbruch erreicht man die "Molino de Cantarranas", Gaststätte, Hotel und Fahrradverleih. Nach einem "Schlenker" (gut beschildert) erreicht man die Kapelle "Eremita de los Santos Niños Justo Y Pastor" mit einem Rastplatz.

 

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Der Radweg verläuft im Tal des Rio Tajuña, aber nicht auf der Bahntrasse. Einige alte Mühlen sind in diesem Streckenabschnitt zu finden.

Hinweistafel auf eine Via Pecuaria, einen alten Viehtriebsweg

 

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Weiter Richtung Carabaña. Die Vía Verde führt nicht durch den Ort.  Neben der Straße nach Brea de Tajo entlang, dann links den Schildern folgen.

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An diese Stelle zweigt die Vía Verde "Tren de los 40 Días" rechts ab.

Die Einschnitte der alten Bahnlinie sind nun wieder rechts neben dem Radweg zu erkennen.

 

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Auf der anderen Seite des Flusses liegt Orusco. Ein Zweig der alten Bahnstrecke führt über die Brücke in den Ort.

Auf dem vermüllten Bahngelände ist ein alter Wasserbehälter und eine Abfülleinrichtung übrig geblieben.

 

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Am östlichen Ortsausgang erkennt man vom Radweg aus einen verschlossenen Tunnel, wahrscheinlich ein Teil der "Via Negrín" (Tren de los 40 Días).

Ab Orusco nutzt die Vía Verde nun wieder die Bahntrasse Richtung Ambite.

 

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Ein felsiger Einschnitt....

...in einer felsigen Landschaft.

 

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Vorbei an einem verfallenen Gebäude

Am Waldrand vor Ambite

 

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Hier findet man einige schattige Rastplätze.

Der Bahnhof von Ambite ist erreicht.

 

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Endlich mal ein Bahnhof mit Bar!

Hier ist sogar das Schwimmbad des Ortes untergebracht worden!

 

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Final de la Via Verde - Ende des Ausbaus! Die Bahntrasse zieht weiter durch die Berge. Als Vía Verde del Tajuña II ist die Trasse wohl streckenweise befahrbar, aber nicht ausgebaut - vielleicht eher ein Wanderweg. Über Mondéjar nach Yebra sind es 21 km.



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