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Vía Verde del Serpis Teil 3: Über den Steinbruch nach Gandía


 

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An dieser fehlenden Brücke ist kein Weiterkommen, die Felswände fallen steil zum Fluss ab. Ein etwa 1 km langer Anstieg zum Steinbruch oberhalb der Trasse ist notwendig, um den gesperrten Abschnitt zu umfahren.

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Am Scheitelpunkt stehen einige Schilder. Ab hier geht es wieder bergab. Ab dem Steinbruch ist die Strecke sogar asphaltiert.uf eine fast tropisch anmutende Vegetation

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Steil bergab erreicht man La Reprimala mit seiner Quelle. Die Häuser machen einen verlassenen Eindruck.

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500 m weiter abwärts, vor Villalonga, stößt man auf die Brückenfundamente der alten Bahntrasse, die hier den Fluss überquerte. Nun geht es auf der überbauten Straße weiter. Über Villalonga und Potríes erreicht man Benijaró und Almoines.

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Teilweise ist die alte Trasse befahrbar, die Zufahrt ohne GPS-Track aber schlecht zu finden und die Fahrbahn ruppig. Besser fährt man auf der Straße. Überhaupt ist dieser untere Abschnitt weniger romantisch! Während der offizielle GPS-Track den Ort Almoines auf der Westseite streift, empfiehlt sich die weiterfahrt auf der CV-680: hier kommt man am alten Bahnhof vorbei, der als Museum dient!

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Gut geschützt steht die alte, restaurierte Diesellok unter dem Dach. Die alte Uhr ist ebenfalls noch erhalten.

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Richtung Gandía führt nur ein Feldweg. Immerhin gibt es einen Wegweiser.  Noch 2,1 Kilometer bis Gandía.

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Durch die Plantagen erreicht man den Fluss. Zuvor muss noch die N-332 überquert werden. Die alte Brücke wurde schön restauriert.

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Hier stehen wieder Wegweiser: noch 1,5 km zum Bahnhof der RENFE in Gandía. Die Fahrt führt quer durch die Stadt.

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Im alten Bahnhof der Linie Alcoi - Gandía ist die städtische Bibliothek untergebracht.

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Die alte Beyer-Peacock Lokomotive von 1891 hat einen Ehrenplatz im Park erhalten.

Hier endet die Vía Verde del Serpis. Eine Weiterfahrt ist auf der alten Bahnstrecke nach Oliva möglich (7 km). Der Radweg hätte das Zeug zu einer der schönsten Strecken der Region. Ein Ausbau (vor allem die Verbesserung des Fahrbahnzustandes) und eine bessere Beschilderung wären dringend notwendig.

 

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Auf der Rückfahrt bietet sich ein Abstecher in den Ort L’Orxa an, dort endet die Straße (ca. 2 km). Den Abzweig am alten Bahnhof nehmen. Der Blick fällt auf zwei Ruinen: Castillo de Perputxent (13.Jh.) und die alte Papierfabrik.

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Zurück über Muro de Alcoi nach Alcoi: Auf einem Parkplatz in der Nähe des alten Schlachthofs steht verloren zwischen den parkenden Autos eine alte Dampflok. Hier befand sich der Bahnhof der ehemaligen Bahnlinie.



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