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Vía Verde del Serpis Teil 2: Von L'Orxa nach Mare de Deu


Am Bahnhof von L'Orxa beginnt der Abschnitt durch den Barranco del Infierno, eine wilde Gebirgslandschaft entlang des Rio Serpis.

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Ab hier wird es ruppig: Schotterbelag vom Feinsten wird uns die nächsten Kilometer durchschütteln.

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Die Bahntrasse führt am Rio Serpis entlang mit Blick auf eine fast tropisch anmutende Vegetation

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Der nächste Tunnel lässt nicht lange auf sich warten, die Bergwände rücken näher.

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Zwischenzeitlich haben wir ein Stauwehr passiert, wo das Wasser für das weiter unten liegende Kraftwerk abzweigt.

Vorbei an einem verfallenen Bahnhäuschen nähern wir uns dem alten Kraftwerk.

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Eher wie ein altes Schloss wirkt das schöne Gebäude. Leider ist es dem Zerfall überlassen.

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Hier muss der Fluss überquert werden: zuvor biegt der Weg rechts von der Bahntrasse ab, da die alte Stahlkonstruktion der Brücke entfernt wurde. Die Steinfundamente sind gut erhalten, ein verschmiertes Denkmal erinnert an die Bahnlinie.

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Das Tal verengt sich weiter, die Tunnel mehren sich: Licht am Fahrrad unbedingt erforderlich!

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Dann wird es wieder breiter, eine beachtliche Steinmauer befestigt den Hang.

Es folgen zwei Steinbrücken, die eine stillgelegte Schleife des Rio Serpis überqueren: wären auch sie aus Metall gewesen, wäre hier der Weg unterbrochen!

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Wieder durch einen Einschnitt, dann folgt ein Tunnel•

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ein Tunnel in einer steil aufragenden Felswand.

Tunnel Nummer 7. Gut wenn man sein Licht dabei hat!

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In die Tunnelwände wurden Belüftungsöffnungen geschlagen, damit Dampf und Ruß entweichen konnten. Die schwarzen Steine an der Tunneldecke sprechen eine deutliche Sprache, das Klima in den Zugwagen muss stickig gewesen sein.

Unvermittelt endet der breite Weg an einem Saumpfad:

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Ein Erdrutsch hat die Trasse weggerissen, die Passage ist gefährlich! Besser man umfährt den Abschnitt (beschildert).

Dann gähnt vor uns noch ein Abgrund: Die Stahlbrücke fehlt, der Weg ist zuende. Auf der anderen Seite geht die Trasse weiter. Es folgt eine Umfahrung Richtung Gandía: Eine kräftige Steigung ist zu bewältigen, dann eine ebenso steile Abfahrt.

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