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Vía Verde del Río Oja - Casalarreina-Ezcaray (30 km) Teil 2


Der zweite Abschnitt der Vía Verde führt uns aus der Ebene von Santo Domingo de la Calzada an den Rand der Berge der Sierra de la Demanda. Nach dem flachen ersten Teil steht uns nun ein Anstieg von 160 Höhenmetern auf 14 Kilometern bevor. Die Strecke verläuft vollständig auf der alten Eisenbahntrase, so dass keine heftigen Steigungen zu erwarten sind. Zuerst noch durch ebenes, landwirtschaftlich genutztes Gebiet folgt der Radweg später am Rande des Tales in einiger Entfernung dem Rio Oja, der der ganzen Region seinen Namen gegeben hat. Kurz vor Ezcaray verengt sich das Tal und es  geht am markanten Felsprofil von "San Torcuato" (oder auch "La Picota"genannt) vorbei. Ziel ist der alte Bahnhof von Ezcaray, der als Gaststätte mit Biergarten dient.

Höhenprofil:

 

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Von Santo Domingo de la Calzada nach Ezcaray

 

In Santo Domingo überquert man in die Avenida de Logroño und folgt geradeaus der Straße (Calle Ferrocarril Haro Ezcaray). Vorbei an den Industrieanlagen erreicht man die Stadtgrenze.

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Im Herbst 2010 waren die Arbeiten an der Wasserversorgung noch nicht ganz abgeschlossen, der Radweg offziell noch nicht freigegeben. Der Asphaltbelag war aber schon aufgetragen. Kerzengerade führt die Strecke Richtung Berge.

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Die Berge der Sierra de la Demanda rücken näher. "La Carrasquilla" ist der Nachbau eines alten Bahnhofs und eigentlich ein Restaurant, aber das Lokal ist geschlossen.

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Der Rastplatz ist vernachlässigt, vielleicht die Folge der Bauarbeiten an dieser Vía Verde? Wir passieren eine grüne Metallbrückevor dem Ort Santurde.

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Die Höfe an der Straße zwischen Santurde und Santurdejo machen einen verlassenen Eindruck, die Beschilderung ist noch provisorisch.

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Bei Kilometer 20 führt die Strecke durch einen kleinen Einschnitt.

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Der Radweg hat bereits an Höhe gewonnen. Wieder kommt man an an eine kleine Metallbrücke, oberhalb am Berg liegt  das Dorf San Asensio de los Cantos.

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Es geht weiter bergauf, der Wald reicht herab bis zu Radweg. Dann erreicht man ein Haus, das wohl einmal der Bahnhof von Ojacastro war.

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Der Radweg führt am Gebäude vorbei und über die Brücke von Ojacastro.

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Wir nähern uns dem Felsmassiv von San Torcuato. an dessen Fuß die Vía Verde vorbeiführt.

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Gleich hinter der Felsnase liegt der Ort Ezcaray. Hier steht auch wieder eine Informationstafel zur Vía Verde.

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Bei Kilometer 26 ist der Ortsrand erreicht. Durch eine schöne Allee geht es Richtung Bahnhof.

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Das schmucke Gebäude, ganz in der Nähe der Brücke über den Rio Oja, ist heute ein Restaurant. Hier kann man sich (wenn das Wetter es zulässt) schön im Gartenlokal ausruhen, bevor man weiterfährt.

 

Die Vía Verde del Rio Oja ist hier zuende. Hinter den Bergen, deren Gipfel über 2200 Meter in den Himmel ragen, liegt ein andere Bahntrassenradweg, die Vía Verde de la Sierra de la Demanda.




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