<< nach unten >> 

Vía Verde del Cidacos Teil 2: Von Quel nach Arnedillo

 

 

[cidacos2_html_475e2962.jpg]

 

[cidacos2_html_m18f46e43.jpg]

Am Rio Cidacos entlang führt der Weg weiter langsam bergauf nach Arnedo. Vor dem Ort folgt man den Schildern durch die Gartenlandschaft. In Arnedo ist die Trasse auf etwa 2 km überbaut, eine Umleitung ist ebenfalls beschildert.

[cidacos2_html_m3e2c0ce1.jpg]

[cidacos2_html_m7feaa9d2.jpg]

Arnedo ist eine Stadt der Schuhindustrie!  Ein markanter Felsen über der Stadt, bewohnt von Raubvögeln.

[cidacos2_html_614ca0b7.jpg]

[cidacos2_html_m21c30684.jpg]

Der Weg nimmt die Umleitung durch die Kleingärten. In einer Parkanlage trifft man wieder auf den Fluss.

[cidacos2_html_m257b9cc8.jpg]

[cidacos2_html_m6cccca8e.jpg]

Durch die Wälder am Rand des Rio Cidacos.  Eine Brücke führt zum Kloster Ntra.Sra. De Vico.

[cidacos2_html_4f6ce611.jpg]

[cidacos2_html_71083104.jpg]

Viel Wasser führt der Fluss im September nicht.  Wir verlassen die Ufer des Cidacos und biegen rechts ab auf die Bahntrasse. Als staubiger Weg führt die Bahntrasse zurück nach Arnedo, eine Alternativroute!

[cidacos2_html_bf3a9fb.jpg]

[cidacos2_html_m41a883cf.jpg]

Wir müssen in die andere Richtung, hier sieht der Weg besser aus.  Hinter dem Schilfgürtel tauchen neue Berge auf.

[cidacos2_html_6a85bbae.jpg]

[cidacos2_html_ed88972.jpg]

Wir sind in Herce.  Der alte Bahnhof ist heute eine Jugendherberge

[cidacos2_html_m25c1aeec.jpg]

[cidacos2_html_m63318ea.jpg]

Und wieder geht es über den Fluss: ein breites Flussbett ohne Wasser zu dieser Jahreszeit

[cidacos2_html_294dc4b5.jpg]

[cidacos2_html_m1feb81a7.jpg]

Etwas kräftiger aufwärts führt nun die Trasse, schön asphaltiert, in Richtung auf die Berge zu.

[cidacos2_html_mcc4f939.jpg]

[cidacos2_html_m428ac595.jpg]

Auf der Höhe von Santa Eulalia Bajera zweigt ein steiler Zubringer zur Via Verde de Préjano links ab. Der Bahnhof von Préjano, das 2,3 km weiter in den Bergen liegt, ist Privatbesitz und eingezäunt. Auch die alte Lokhalle ist deutlich im Hintergrund erkennbar.

[cidacos2_html_m65c65653.jpg]

[cidacos2_html_m2a031d2c.jpg]

Etwas weiter hat man einen Aussichtspunkt angelegt, von dem aus man über das Tal des Rio Cidacos und in die Berge blicken kann.

[cidacos2_html_m1352be98.jpg]

[cidacos2_html_7abb8f0d.jpg]

Die Reste einer alten Brücke.  Das Tal wird enger, der Durchbruch nach Arnedillo liegt vor uns

[cidacos2_html_174afe05.jpg]

[cidacos2_html_m7b82189a.jpg]

Die alten Abfüllanlagen erinnern uns daran, dass wir auf der Trasse einer Minenbahn fahren.  Mirador del Buitre- Hier kann man die zahlreichen Gänsegeier beobachten.

[cidacos2_html_baffeb1.jpg]

[cidacos2_html_7a4dab0d.jpg]

Über eine letzte Brücke geht es in den Tunnel vor Arnedillo. Der Blick fällt auf die alte Brücke im Ort.

[cidacos2_html_m22ca0e4.jpg]

[cidacos2_html_7f88fae0.jpg]

Der 550 m lange Tunnel verfügt über eine perfekte Beleuchtung. Früher wurden hier Champignons gezüchtet. Künstlerische Ausgestaltung der Wände!

[cidacos2_html_m743143ab.jpg]

[cidacos2_html_m564f4ed5.jpg]

Der Weg endet am Bahnhof von Arnedillo. Hier befindet sich ein Thermalbad, bei unserem Besuch leider geschlossen. Die neueren Bäder befinden sich weiter talaufwärts auf der anderen Flussseite.

[cidacos2_html_89b8eac.jpg]




<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>