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Vía Verde del Baix Ebre Teil 2

 

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Am Horizont tauchen die Berge auf. Der Radweg durchquert die fruchtbare Ebene. Vorsicht Pfostensperren und, an einigen kleinen Wegen, Querverkehr der Obstbauern! Noch vor Aldover geht es durch einen kurzen Tunnel (oder doch nur eine Brücke?)

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Der "Camino Natural" folgt dem rechten Ebrokanal, der zur Zeit reichlich Wasser führt (der linke Kanal war damals gerade leer). Die beiden Kanäle zur Bewässerung der Felder und zum Hochwasserschutz zweigen westlich von Xerta an einer Staustufe (Assut de Xerta) vom Ebro ab. In der gartenähnlichen Landschaft werden hauptsächlich Zitrusfrüchte angebaut.

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Schnurgerade führt die Strecke auf den Ort Aldover zu: Der alte Bahnhof taucht auf, von weitem malerisch mit seinen Palmen

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Der Bahnhof Aldover war vor einigen Jahren noch eine Ruine. Jetzt ist in dem restaurierten Gebäude eine Gaststätte entstanden.

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So sah es früher aus (2006)

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Nach dem Ort Aldover führt eine Brücke über einen Bach, dann muss die vielbefahrene C-12 überquert werden: Äußerste Vorsicht, es wird schnell gefahren!

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Steile Durchbrüche durch das lockere Gestein ,ab und zu liegen ein paar herabgestürzte Steinbrocken auf der Trasse. Die malerische Ebrolandschaft mit Blick auf Xerta (Cherta).

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Kurz vor Xerta muss die Trasse verlassen werden, da sie vom Ausbau der C-12 (Ortsumgehung) überbaut wurde. Man folgt den Schildern links vom Weg durch eine kleine Unterführung auf die andere Strassenseite. Der ursprüngliche Verlauf der Trasse ist noch gut zu erkennen, wer ihm folgt endet an der Hauptstrasse: gefährliche Querung, nicht zu empfehlen! Im Ort Xerta folgt man der Beschilderung bis zum Bahnhof. (In Gegenrichtung ist die Strecke durch den Ort über eine andere Route ausgeschildert). Auch am Bahnhof Xerta hat sich einiges verändert!

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Im renovierten Bahnhofsgebäude ist ein Informationszentrum zum  Ort, zum Ebro und der Staustufe entstanden. Bilder aus vergangenen Zeiten zeigen das regelmäßige wiederkehrende Hochwasser mit Überflutung des Ortes vor dem Bau der Staustufe.

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So sah der Bahnhof vorher aus ((2006).

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Auf dem Bahnhofsgelände ist ein Spielplatz entstanden, auch Informationstafeln fehlen nicht.

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An der Ausfahrt von Xerta passiert man die zerfallenen Häuschen des Streckenwärters.

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Wir nähern uns der Ebrostaustufe von Xerta (Assut de Xerta). Auf 375 m  Länge erstreckt sich das Bauwerk schräg über den Ebro.

Im folgendenTeil der Strecke verlässt der Radweg nach kurzer Fahrt das Ebrotal und folgt dem Rio Canaletas in die Berge der Terra Alta. 19 Tunnel und eine grandiose Karstlandschaft erwarten uns. Achtung: Beleuchtung klar machen! Nicht immer funktioniert das Licht im Tunnel .

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