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Vía Verde de Valfambra Teil 2

     
 

Wenn man nicht der beschilderten Strecke folgt, sondern entlang der Bahnlinie auf der N-420 fährt, stößt man auf einen weiteren recht langen Tunnel, der teils zugemauert ist. Eine Durchquerung zu Fuß ist kein Problem (Betreten auf eigenes Risiko!)

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Der Tunnel wurde wohl als Lager genutzt, im Inneren liegen Plastiksäcke und anderer Müll.

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Der Tunnelausgang ist schon ziemlich zugewachsen.

Hinter dem Tunnel ist die Bahntrasse zwar noch zu erkennen, aber nicht mehr befahrbar.

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Die Umgehung des Tunnels führt ein Stück auf der N-420 entlang.

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Weiter auf der N-420 erreicht man die zerfallenen Gebäude bei Peralejos.

Einer der verschütteten Tunnel der Strecke

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Noch vor Alfambra geht es wieder auf die Trasse. Hier stoßen wir auch wieder auf den beschilderten Radweg, der am Fluss entlang geführt wurde und hier die Straße kreuzt. Auf unserem Rückweg werden wir dieser Route folgen.

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In der Ferne taucht der markante Berg von Alfambra auf.

Durch ein geplantes Industriegebiet geht es in den Ort. Eine alte Brücke blieb erhalten.

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Alfambra

Die alten Bahnhofsgebäude, die nie Ihren Zweck erfüllen durften, sind im Mudéjar-Stil erbaut.

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Auf dem Bahnhofsgelände die Figuren der Ausstellung”El Sueño” = Der Taum, vielleicht eine Hoffnung auf die Rückkehr der Eisenbahn (J.J. Barragan u. Damaso Fabre). Ein Teil des Werkes steht auch auf dem großen Viadukt 3 km weiter nördlich.

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Nach dem Ort ist die Strecke asphaltiert. Die rote Erde ist typisch für diese Region.

An der Puente de la Venta ist das Ende der Strecke erreicht. Die Größe des Bauwerks wird deutlich: der Radler links am Geländer ist gerade noch zu erkennen.

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Zu Fuß die Stufen hinauf geht es auf das imposante Bauwerk.

El Sueño”, der Traum von der Eisenbahn wurde nie Realität.

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Richtung Norden erkennt man noch den Verlauf der geplanten Bahntrasse.

30 Kilometer zurück nach Teruél

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Die ersten 3 Kilometer der Rückfahrt geht es abwärts auf der asphaltierten Strecke.

Ein alter Kilometerstein oder Grenzstein (TA- Teruél-Alfambra?)

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Vor Alfambra treffen wir nochmal auf die Reste der Bahntrasse.

Die Rückfahrt auf dem folgenden Teilstück des Radwegs - nun entlang des Flusses - führt durch eine reizvolle Landschaft.

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Die Oberfläche des Weges ist aber teilweise sehr ruppig und steinig. Die Strecke ist ausgeschildert, die Wegweiser sind manchmal etwas versteckt .

Noch ein versteckter Tunnel ungenutzt abseits des Radweges (Vorsicht beim Betreten, in diesem Gelände muss man an Schlangen denken!)

Ein abenteuerlicher Ausflug geht zuende. Diese Via Verde hätte das Zeug zu einem tollen Radweg. Leider fehlen hier wahrscheinlich die Mittel für den Ausbau!



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