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Vía Verde de Valfambra Teil 1

 

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Der Beginn des Radwegs war recht schwierig zu finden. Nicht nur war der Bahnhof “Los Baños” keinem der von uns Gefragten bekannt, auch der Radweg selbst war den meisten kein Begriff. Schließlich fanden wir das erste Hinweisschild an der N-420a Richtung Alcaniz am Ortsausgang von Teruél.

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Teruél, Via Verde de Valfambra: Bei km 7 fehlen dem Fahrad auf dem Schild bereits die Laufräder!

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Leicht abwärts durch die Randgebiete von Teruel, dieser Abschnitt ist ausreichend gut beschildert. Nach etwa einem Kilometer muss die Nationalstrasse unterquert werden.

Der Neubau der Autovia Mudejar hat die Trasse zerstört. Wo geht es weiter? Try and Error, schließlich nach Unterquerung der Autovia taucht ein verblaßtes Schild auf. Den Weg in Richtung auf die Berge im Hintergrund wählen, denn davor verläuft die alte Bahnlinie.

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Die Bahntrasse ist erreicht: Blick nördlich Richtung Cella , dieser Abschnitt gehört zur Strecke Ojos Negros II.

Südlich geht es nach Los Baños und Alfambra, sowie auf der Ojos Negros Trasse nach Valdecebro.

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Durch einen tiefen Einschnitt geht es zum Bahnhof Teruél Los Baños

Die alten Gebäude sind recht gut erhalten, teils als Lager oder Werkstatt genutzt.

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Über ein gut erhaltenes Viadukt, danach ist die Trasse durch den Ausbau der N-420 zerstört worden. Unter dem Viadukt hindurch Richtung Strasse geht es weiter.

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Auf der Bahntrasse entlang der Straße . Die ersten alten, zerfallenen Gebäude lassen den Mudéjar-Stil erahnen.

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Wir nähern uns Villalba Baja.

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Schade, dass die imposanten Bauwerke langsam zerfallen. Bei Villalba Baja tauchen die ersten beiden Tunnel auf!

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Insgesamt sind 4 Tunnel fahrbar, ein weiterer ist zu Fuß mit dem Fahrrad durchquerbar. Der Rest der Tunnel ist entweder versperrt oder verschüttet. Erstaunlich, wie gut die Bauwerke erhalten sind. Dieser Abschnitt wird wohl auch vereinzelt von Kfz. der Anwohner benutzt, wir haben allerdings kein einziges Auto auf der Trasse getroffen. (Übrigens auch keinen einzigen Radler oder Wanderer!)

Zwischen Villalba Baja und Cuevas Labradas sind noch 2 Tunnel zu durchfahren, dann unterkreuzt der Radweg die Nationalstrasse und führt entlang des Rio Alfambra weiter Richtung Norden.




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