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Vía Verde de Ojos Negros II: Von Barracas nach Sarrión

Ab Baraccas führt der Radweg als Vía Verde de Ojos Negros II auf der alten Trasse weiter durch die Hochebene.

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Man folgt zunächst einer völlig ebenen Trasse leicht bergab. Wir sind noch etwa 1000 m über dem Meeresspiegel.

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Wir passieren eine Schutzhütte mit Campingmöglichkeit. Bald ist die Provinzgrenze zwischen Valencia und Aragón erreicht.

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Vorbei an den alten Gemäuern überquert der Radweg die regionale Grenze: Kilometer 116,8 (bis zu den Minen von Ojos Negros).

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In 1000 m über dem Meer fährt man durch eine Heidelandschaft, dann wieder durch Einschnitte in die rote Erde.

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Eines der vielen Viadukte wird überquert.

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Rote und grüne Landschaft!

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Dieses verfallene Gemäuer ist der Bahnhof von Rubielos de Mora, ein Häuschen für den Streckenwärter ist auch vorhanden.

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Der Bahnhof der Parallelstrecke der RENFE liegt in Sichtweite gegenüber. Der Rastplatz macht einen vergessenen Eindruck.

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Ein Felsentor ist aus dem Berg herausgehauen. Noch einmal geht es durch einen tiefen Einschnitt.

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Wir nähern uns dem Ort Albentosa mit seinem großen Viadukt. Eine durch Vandalismus beschädigte Tafel erklärt das Bauwerk, leider ist kaum noch etwas lesbar.

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Das Viadukt von Albentosa, ein monumentales Bauwerk: 179,45 m lang, 50 m hoch. Im Hintergrund erkennt man das Viadukt der Parallelstrecke.

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Wanderer können die Bauwerke auf der Ruta de los Viaductos erleben.

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Vor dem Tunnel von Albentosa noch ein kurzer Blick zurück! Die Beleuchtung im Tunnel war in Ordnung!

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Der Bahnhof von Mora de Rubielos-Albentosa ist verschlossen und sieht verlassen aus. Kerzengerade führt der Radweg weiter Richtung Sarrión.

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Vorsicht vor den umgeklappten Sperren auf der Fahrbahn!

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Noch 100 km bis zu den Minen! In diesem Bereich wurde die Fahrbahn nun auch asphaltiert, zuvor war hier noch ein unausgebautes Teilstück.

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Der Tunnel von Sarrión ist kerzengerade! Der Ort ist nur noch zwei Kilometer entfernt.

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Zwischenstopp bei Sarrión: Kilometer 98 der Strecke.

Hier ist auch der Einstieg in den Radweg oder der Abbruch der Radtour möglich. Zum Bahnhof geht es über eine kleine Brücke, dann durch den Ort und etwas entlang der Straße in westlicher Richtung.

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