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Vía Verde de Ojos Negros I : Von Caudiel nach Barracas

 

Die Trasse der Minenbahn führt durch einen Tunnel unter dem Ort Caudiel durch.

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Kilometer 146,1 - noch rund 23 km nach Barracas. Ein Einschnitt führt zum Tunnel von Caudiel.

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Der beleuchtete Tunnel verläuft in einer Kurve, es ist nass wie in einer Tropfsteinhöhle.

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Absinterungen an den Wänden

Das Westportal

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Gleich darauf der Bahnhof von Caudiel

 

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Das Häuschen für den Streckenwart. Als nächstes erreicht man ein großes Viadukt - Viaducto de la Fuensanta, 150 m lang!

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Durch mächtige Felseinschnitte geht es weiter bergauf.

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Die Umleitung ist verschwunden: Wo in den vergangenen Jahren eine Baustelle war, kann man nun wieder die Originaltrasse befahren. Ein neuer Tunnel führt unter der Autobahn durch.

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Wir erreichen Masadas Blancas, Kilometer 137,6.

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Mächtige Stützmauern flankieren die Strecke, ein weiterer Tunnel folgt. Die Tunnel sind exzellent beleuchtet (keine Solarzellen), es gibt keine nennenswerten Schlaglöcher in der Passage (Stand 2010).

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Vom nahen Mirador del Ragudo aus hat man einen weiten Blick in die Ebene. Die Parallelstrecke der RENFE begleitet uns. Der Blick talwärts zeigt die felsigen Einschnitte in diesem Bereich.

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Der Bahnhof Torás der Minenbahn. Auch die Parallelstrecke hat einen Bahnhof: Torás-Begis

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Nach Torás zwischen den Bahntrassen ein verfallenes Gehöft mit Brunnen und ehemals windbetriebener Pumpe.

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Nocheinmal folgt ein mächtiger Felseinschnitt, dann erreicht am den Rand der Hochebene.

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Hier kreuzt der GR-7 (Sendero de Gran Recorrido) von Andorra nach Tarifa: nur noch 2132 Kilometer! Hier in der Hochebene bläst häufig ein kräftiger Wind- einige Windkraftwerke sind inzwischen entstanden.

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Noch ein kurzer Abschnitt muss umgangen werden. Der Einschnitt der alten Trasse in den felsigen Grund ist gut zu erkennen. Durch eine Unterführung geht es auf die andere Seite der RENFE-Strecke.

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Der Blick zurück zeigt die schier endlose Weite der kerzengeraden Strecke. Die Trockensteinmauern sind eine Spezialität dieser Region.

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Der Llano de Barracas in fast 1000 m Höhe ist eine karge Heidelandschaft von eigenem Reiz.

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Wir erreichen den Bahnhof von Barracas. Einer der modernen Triebzüge fährt gerade durch, ein eher seltenes Ereignis, bei den wenigen Verbindungen!

Bei Barracas endet offiziell der erste Abschnitt der Vía Verde de Ojos Negros. Für den Radler gibt es im Ort Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung (ohne Gewähr), hier rasten auch die Lastwagentransporter auf dem Weg zwischen der Küste und dem bergigen Hochland von Aragón. Der Radweg führt ohne Unterbrechung weiter in Richtung Teruel und überquert bald die Provinzgrenze zwischen Valencia und Aragón. Bis auf 1240 m über NN bei Puerto de Escandón führt der zweite Abschnitt des Radwegs, bevor die Abfahrt ins Tal des Rio Alfambra und Rio Jiloca beginnt.

 

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