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Vía Verde de Ojos Negros I: Von Algimia nach Altura/Segorbe

Wer vom Bahnhof Sagunt aus zur Vía Verde de Ojos Negros mit dem Fahrrad fahren will, muss in nordwestlicher Richtung stadtauswärts fahren. Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine davon zeigt der GPS-Track auf der vorherigen Seite. Die Strecke kreuzt den Rio Palancia und die Autobahn A7 , dann fährt man über Petrés und Estivella nach Torres Torres (ca. 16 km). Am Parkplatz bei der Autobahn A 23 westlich des Ortes beginnt die Vía Verde.

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Am Bahnhof von Sagunt

Der Beginn des Radwegs ist eigentlich der Endpunkt: Final de la Via Verde!

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Wir mussten einige Leute fragen, bis wir den Ausgangspunkt fanden, eine Beschilderung waren weder in Algimia noch in Torres-Torres zu finden. Am Startpunkt ein kleiner Baggersee und ein verrosteter Kinderspielplatz mit überdimensionierten Beleuchtungsanlagen. Im Hintergrund sind bereits die Berge zu erkennen.

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Der alte Kilometerstein mit der Nummer Null zeigt noch die frühere Kilometrierung.

Zunächst entlang der Autobahn und vorbei am alten Bahnhof der Minenbahn bei Algimia de Alfarra.

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Stopp an der Querstraße,rechts abbiegen und unter der Brücke durch, dann wieder links der Beschilderung nach.

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Endlich auf der Bahntrasse. Algimia bei Kilometer 184,6 - (Entfernung von den Minen von Ojos Negros) - die Original Kilometrierung wurde beibehalten.

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Kilometermarkierung: 183 (de la Via Minera)

Wie mit dem Messer ausgeschnitten geht es durch tiefe Einschnitte.

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Das erste große Viadukt: Viaducto de Arguinas

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STOPP: Der Querverkehr - falls überhaupt vorhanden - muss halten. Streckenweise wird der Weg von landwirtschaftlichem Verkehr mitbenutzt.

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Die Sperrpfosten sind umklappbar und liegen dann auf der Fahrbahnmitte - aufpassen!

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Eine erste Umfahrung der vom Autobahnbau zerstörten Trasse.Unbeschrankter Bahnübergang (Vergangenheit)

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Bei El Juncar (Kilometer 178) ist die Strecke ein staubiger Feldweg mit Autoverkehr der Anrainer. Seit Jahren hat sich an der schlechte Fahrbahn nichts gebessert, die Schilder sind beschädigt (hier im Sommer 2010).

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Wieder auf der Bahntrasse: Eine tolle Strecke führt ganz langsam bergauf. Aber schon bald folgt die nächste Umfahrung: ein riesiger Steinbruch vom Autobahnbau hat die Trasse zerstört – rechts abbiegen!

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Der alte Durchlass ist noch erhalten. Die Bahntrasse musste dem Gipsabbau weichen.

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Etwa bei km 174 (Soneja) folgt eine kräftige Steigung entlang der Autobahn. Auch hier ist wohl die Trasse zerstört.

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Zum Glück wird`s wieder besser: Rambla de Rovira. (km 172). Dann geht es stetig aufwärts auf der Trasse.

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Zwischen Soneja und Geldo hat ein Feuer die Landschaft zerstört (2010). Dann erreicht man einen alten Bahnhof der Minienbahn.

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Über die Rambla Monteros. Vor Altura zweigt die Strecke von der Vía Verde nach Segorbe ab. Hier am Bahnhof hat man Anschluss an die Cercanias (Nahverkehrszüge) nach Valencia und die wenigen Züge Richtung Teruél und Zaragoza.

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Hier fehlt eine Brücke. Wir nähern uns Altura, inzwischen haben wir ca. 200m an Höhe gewonnen.

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Straßendurchfahrt in Altura. Hier im Ort ist die Streckenführung zwar verbessert worden, aber immer noch kein Genuss. Vorbei an der verschütteten Brücke und einem Wasserbecken.

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Ein Geländer wurde installiert, die Beschilderung verbessert, aber immer noch ist die Strecke Umleitung (Desvio) beschildert.

   

In Altura hat man zwei Möglichkeiten für die Durchfahrt: Einmal auf der Originaltrasse (staubig, Autoverkehr), einmal abseits der Trasse durch die Stadt (Steigungen). Die Beschilderung von der Talseite aus ist nicht eindeutig, bei der Talfahrt findet man am Ortseingang einen deutlichen Hinweis auf die zwei Möglichkeiten.
Hinter Altura führt führt der Radweg wieder durch eine schöne Landschaft, die Qualität des Radwegs wird wieder besser.

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