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Via Verde de la Jara Teil 1

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Am Bahnhof von Chalera y Chozas sollte die Trasse nach Sta. Quiteria abzweigen: Hier fahren heute die Fernzüge durch, kein Halt mehr für den Nahverkehr. (Auf vorherigen Antrag soll ein Sonderstopp für Gruppen möglich sein.)

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Offizieller Beginn des Radwegs Via Verde de la Jara

Einstieg bei Calera y Chozas, der Weg ist schmal und bereits stellenweise zugewachsen.

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Dann geht es schnurgerade Richtung Rio Tajo

Eine Schafherde benutzt auch die Via Verde.

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Vorsicht, in der Mitte des Weges sind die Sperren an einigen Stellen entfernt und es bleiben tiefe Löcher!

In den sandigen Hängen neben der Trasse haben sich massenweise Kaninchen ihren Bau gegraben. Die Tiere überqueren bisweilen blitzschnell den Radweg.

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Der verlassene Bahnhof “Silos” mit Rastplatz

Mehrere Weg kreuzen die Trasse

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Über einen Gitterrost und durch eine massive Sperre aus Steinblöcken

Noch 50 m bis zur Wasserstelle (trinkbar?). Der Weg ist hier sehr gut ausgebaut.

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Der aufgestaute Tajo, Embalse de Azutan“, ein fantastischer Ausblick!

Dann taucht Tunnel Nummer 1 vor uns auf.

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Gleich nach dem Tunnel geht es auf das gigantische Viaducto de Azutan über den Rio Tajo.

Über die riesigen Bögen überqueren wir den Fluss: Das Viadukt ist 248 m lang, drei parabolische Bögen von 40 m Breite, auf den Seiten 3 bzw. 5 Bögen von 16 m Breite

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Atemberaubender Ausblick

Die riesigen Bögen werfen ihre Schatten auf den Fluss.

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Kilometer 13 der Streck ist erreicht. Tief unten fließt der Rio Tajo Richtung Lissabon

Ein „Steinbogen“ voraus.

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Durch einen felsigen Einschnitt steigt die Trasse langsam an.

Nur ein kurzer schlechter Abschnitt, dann wird es wieder asphaltiert.

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Drei “Locals” sind die einzigen Radler, die wir auf der ganzen Strecke zu Gesicht bekommen.

Der Weg ist zur Hälfte geteert, 10 kmh !?




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