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Via Verde de Galdames Teil 2

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Ab hier ist der Weg ohne jegliche Steigung, wir folgen zunächst der kleinen Strasse, vorbei an den alten Minen- und Abfüllanlagen.

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Durch den ersten kurzen Tunnel, den wir uns noch mit den (wenigen) Autos teilen müssen. Am Rande der Strecke wieder überwachsene, kaum noch sichtbare Minenanlagen.

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Vorbei an einem Rastplatz durch einen kleinen Einschnitt.

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Der nächste (beleuchtete) Tunnel folgt, davor ein Rastplatz mit Wasserstelle.

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Túnel del Sobaco- Ferrocarril Minero - 1876-1969 ” steht auf der Tafel über dem Tunneleingang.

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In der Ferne erkennt man das Meer. An diesem Einschnitt verlässt die Trasse die asphaltierte Strasse.

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Nochmal muss die Strasse überquert werden, dann geht es ohne (den wenigen) Autoverkehr weiter durch die einsame Berglandschaft.

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Die Oberfläche der folgenden 8 km besteht nun aus verfestigter Erde und Splitt. Das verblichene Hinweisschild der “Caminos Naturales” ist kaum noch lesbar.

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Forstweg, gefährliche Kreuzung!”- ist das nicht etwas übertrieben?

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Nun öffnet sich die Landschaft und der Blick ins Tal wird frei.

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Ein landschaftlich herausragender Abschnitt der Strecke! Die Esel beobachten uns neugierig.

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Ein kurzes Stück Asphalt an der Zufahrt zu einem einsamen Haus. Diesmal ist die Informationstafel noch gut lesbar: Camino Natural de Atxuriaga a Gallarta

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Der nächste Tunnel (“Hexentunnel”) ist durch eine funktionierenden Fotovoltaikanlage beleuchtet.

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Noch eine”gefährliche Kreuzung”. Der letzte und kurze Tunnel (Túnel de Vallejas) führt uns zum Ende der Strecke.

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Recht unromantisch geht es an einer Fabrikanlage und den Müllkontainern vorbei. Die ursprüngliche Trasse führte noch 2 km weiter, durch zwei weitere Tunnel nach San Pedro de Galdames. Dieser Abschnitt verschwand nach der Stilllegung der Eisenbahnlinie.

Am großen Rastplatz von “La Aceña” endet der Radweg.



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