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V.V. del Plazaola Teil 5 : Von Lekunberri nach Latasa

 

Im Jahre 2016 war der Ausbau des südlichen Abschnitts der Via Verde del Plazaola fertiggestellt: Von Lekunberri am Fluss Larraun entlang folgt der Radweg der alten Bahnstrecke Richtung Irurtzun  und Pamplona. Hält man sich an die Beschilderung, so kann man weitere 12,7 km einplanen. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Fahrt auf dem neuen Abschnitt nicht, denn bereits 2 km nach dem Startpunkt am Bahnhof Lekunberri beginnt eine schweißtreibende Umfahrung eines gesperrtebn Tunnels. Duch die Nähe zum Fluss ist die gesamte Trasse in diesem Bereich durch die klimatischen Bedingungen gefährdet. Unterbrechungen durch Erdrutsch müssen in Betracht gezogen werden.

Die Umgehung des Tunnels führt über eine steile Rampe ca. 600 m lang und 60 Höhenmeter hinauf in den Ort Mugiro und ebenso steil wieder hinab zum südlichen Tunnelausgang. Weitaus einfacher ist die ca. 1 km lange Fahrt auf der Straße von Lekunberri nach Mugiro, aber natürlich landschaftlich nicht so schön und nicht autofrei.

Wieder auf der Trasse gibt es keine Schwierigkeiten mehr. Man fährt durch eine wilde Landschaft am Fluss entlang, stets leicht bergab, anschnittsweise auch entlang der wenig befahrenen Nebenstraße. Der Ausbau endet abrupt an einer nicht mehr vorhandenen Brücke über den Fluss. Von dort aus geht es bislang nicht weiter (ohne Schwimmen), man muss zurück zur Straße.

 

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

GPX-Track Download Abschnitt Lekunberri-Latasa  [GPSLogo.jpg]

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Am besten startet man am Bahnhof Lekunberri, dort gibt es einige Parkplätze. Die neuen Wegweiser Richtung Süden zeigen den Weg nach Mugiro.

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Nach Überquerung der Straße geht es am Fluss entlang.

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KIlometrierung: Streckenkilometer 20 (in Navarra, ab der Grenze zum Baskenland).  Nach km 21: "Motzutako Bidea!"  Strecke unterbrochen!

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Die Treppe hinauf! Das ist richtig steil.

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Der erste Tunnel sieht noch gut aus (Steinschlag, Weg gesperrt!), aber danach geht es wohl nicht weiter! Also bleibt nur die Treppe oder die Straße.  Auch nach der Treppe geht es weiter kräftig bergauf in den Ort Mugiro.

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Durch den Ort und wieder steil hinab. Dort erreicht man das Portal des gesperrten Tunnels.

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Kilometer 23, es folgt ein schöner Abschnitt durch den Wald direkt am Fluss.

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Fernab des Autolärms!

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Bei km 25 erreicht man eine alte Steinbrücke über den Fluss - ein geheimnsivoller Ort.

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Zeit für eine Pause?

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Ein kurzes Stück weiter auf der Trasse geht es hinauf zur Straße. Über eine rote Eisenbrücke - Vorsicht an den "unvermeidlichen" Pfostensperren!

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Der Felshang ist stark befestigt, die Betonabsperrungen sind allerdings unschön anzusehen. Nur kurz an der Straße entlang, dann biegt der Radweg nach rechts ab über eine Brücke. Hier ist die Trasse durch die Autobahn unterbrochen.

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Etwas bergauf durch den Wald, dann wieder hinab und unter der A-15 durch.

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Am Ortsanfang von Latasa durchquert man einen Tunnel. Vorsicht, am Tunnelausgang geht es eine Treppe hinab! Absteigen!

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Noch einmal hinauf auf die Bahntrasse und in einer langen Kurve am Fluss entlang.

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Der (ehemalige) Bahnhof von Latasa - ein robustes Steingebäude wie die anderen Bahnhöfe der Strecke. Etwas später überquert man auf einer schönen neuen Brücke noch einmal den Fluss.

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Der Weg unter der Autobahn durch verwandelt sich in eine Gitterfahrbahn. Bei Kilometer 30 wird der Weg wieder besser.

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Entlang der Straße, dann zum Fluss.

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Betonmonster hoch über der alten Bahntrasse. Dann ist der Ausbau plötzlich zu Ende.

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Am anderen Flussufer erkennt man noch das Brückenlager. Wegweiser der Wanderwege, aber für die Radler ist hier erstmal Schluss.

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