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Vía Verde del Aceite - Seite 2

  letzte Befahrung: April 2016

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Hier braut sich etwas zusammen!

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Noch einmal eine Brücke über die Trasse. Der Dampf der Ölfabriken weht über die Landschaft und verbreitet den typischen Duft.

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Vor der Einfahrt in die Stadt dann noch ein Eisensteg über die Autobahn. Der Felsen von Martos ist nun zum Greifen nah.

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Blick auf die Stadt. Die alte Bahntrasse führt am westlichen Stadtrand vorbei. Hier kann man auch gut in den Radweg einsteigen.

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Das alte Bahnhofsgebäude von Martos ist noch nicht renoviert, die ehemalige Trasse wurde dort als Straße ausgebaut. Die Via Verde verlässt das Stadtgebiet und führt unter der A-316 hindurch.

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Nun geht es langsam aber stetig hinab ins Tal des Río Guadajoz, der die Grenze zur Provinz Cordoba bildet. Ein weiterer Eisensteg überquert die A-316.

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Blick zurück: Ein Blütenmeer am Rande der Fahrbahn und in der Ferne der Felsen von Martos. Eine baufällige Brücke überquert die Trasse.

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Das Viadukt über den Salado-Bach, 208,8 m lang, 50 m über dem Tal (Blick zurück). Dann das Viadukt über den Higueral (133 m). 

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Völlig unerwartet in dieser Einsamkeit taucht der verlassene Bahnhof von Vado-Jaén auf. Die nächste Ansiedlung ist kilometerweit entfernt. "Über die Kreuzung schieben" steht auf dem Schild.

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Ein Bahnwärterhäuschen mit der Aufschrift "Vía Verde del Aceite" bei Kilometer 42, davor eine Info-Tafel. Schnell ist das Tal des Río Víboras ist erreicht.

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Eine riesige Eisenkonstruktion überspannt den tiefen Einschnitt des Flusses: Das Viadukt ist 224 m lang und hat eine Höhe von ca. 80 m über dem Tal.

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Wie ein Spielzeug wirkt daneben die mittelalterliche Brücke tief unten in der Schlucht. Auf holprigen Holzschwellen geht es über das Viadukt.

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Der nahe Steinbruch diente zur Herstellung des Schotters für das Gleisbett der Bahnstrecke.

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Entlang der Strecke erwarten uns zwei kleinere Viadukte von je 70 m Länge über die Einschnitte der Bäche Esponela und Chaparral.

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Einfahrt in den Bahnhof Alcaudete - Fuente de Orbe.

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Der alte Wasserkran und die typischen Wassertürme sind gut erhalten, aber die Eingänge des Gebäudes sind vermauert.

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Weiter talwärts auf der Trasse erreicht man das Naturschutzgebiet der Laguna Honda. Dann geht es in langen Kurven hinab zum Río Gadajoz, einem Nebenfluss des Río Guadalquivir.

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Nach einem tiefen Einschnitt überquert man die Schlucht des Baches La Jamputa - wieder auf einer eindrucksvollen Eisenkonstruktion!

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Das Flusstal des Guadajoz, das die Provinzgrenze bildet, liegt nun rechts vor uns. 199 m lang ist das Viadukt aus dem Jahre 1891, das hier auf Metallpfeilern errichtet wurde.

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Hier, bei Kilometer 55 beginnt der 2. Teil des "Olivenölradwegs", der auch Via Verde de la Subbética genannt wird. Er führt durch das Gebiet der Sierra Subbética (Naturpark).

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Ein altes Bahnwärterhäuschen steht an der Grenze zur Provinz Cordoba, eine Infotafel erklärt den Streckenverlauf des 2. Abschnitts der Vía Verde del Aceite.

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weiter zu den Bergen der Sierra Subbética.....

 

 



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