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Vía Verde de la Sierra de la Demanda (3)

 

Um den verschütteten Tunnel zu umgehen, muss ein Höhenunterschied von 60 m überwunden werden. Da  die Umgehungs-Strecke nur kurz ist, ist der Weg entsprechend steil. Die "Fahrbahn" besteht aus Kies und Steinen und ist deshalb rutschig. Der Normalradler wird hier besser hochschieben (0,45 km) ! Manche Radler wechseln deshalb schon ca. 2 km vor dem Tunnel auf die Straße.

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An der westlichen Tunnelzufahrt führt die Umfahrung auf rutschigem Weg steil bergauf. Für die meisten Radler ist hier Schieben angesagt!

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Blick zurück, sieht steiler aus als 7%.  Auf der Passhöhe gibt es ein paar Bänke!

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Nun geht es wieder hinab auf die Bahntrasse. Abzweig zum Ostportal des Tunnels von Manquillo.

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Blick durch das Eisengitter ins Tunnelinnere: sieht nicht gerade einladend aus! Nun geht es bergab durch die Waldlandschaft, bald wird die Straße überquert  (Blick zurück).

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Eine entspannte Fahrt bergab, hier kann man die Natur genießen.

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Am Hang des Rio Valdorcas entlang, die Felswände rücken heran. Eine rote Brücke überquert die Schlucht.

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Diese tolle Brücke wurde gebaut, nachdem der Damm über die Schlucht abgerutscht war (2012).

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Wir sind nun in der Schleife am gegenübeliegenden Hang. Felsige Einschnitte und grandiose Blicke über die Schlucht prägen diesen Streckenabschnitt.

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Im Rückblick erkennt man in der Ferne eine Ortschaft.

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Die Abweigung nach Riocavado de la Sierra mit seiner romanischen Kirche folgt kurz darauf (0,7 km). Das Tal wird breiter, auch die Berggipfel werden wieder hinter uns sichtbar.

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Die nächste Schleife hat bereits begonnen: Einfahrt in das Tal des Rio Pedroso. Wieder führt der Weg an einem steilen Hang entlang.

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Dann taucht der Tunnel von Barbadillo auf: 175m lang, gut beleuchtet (2017). Die neuen Sperrgitter an beiden Tunnelportalen stehen leider viel zu eng.

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Nach dem nördlichen Tunnelportal begann die Region der Eisenverhüttung: Ferreria de Barbadillo de Herreros. Reste eines alten Ofens sind noch erhalten.

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Noch einmal geht es durch tiefe, felsige Einschnitte, dann bleibt das Gebirge zurück.

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An der Ortschaft Barbadillo vorbei, eine Fahrt durch die Waldlandschaft beginnt. Danach öffnet sich eine karge Hochebene.

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Der Ort Bezares besteht nur aus wenigen Häusern. 1,5 km danach knickt der Radweg nach Norden ab. Hier ist keine Bahntrasse mehr erkennbar, der Weg führt bergauf (Blick zurück).

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Durch ein Wäldchen, der Radweg führt steil hinab. Schließlich erreicht man den Rastplatz "La Pradera".

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Hier endet der Radweg. In den Ort Monterrubio fährt man weitere 1,7 km auf der Straße.

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Monterrubio liegt einsam am Hang des Berges. Ein verblasstes Vias-Verdes-Schild weist zum Beginn des Radwegs.

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Wolken über den Gipfeln der Sierra de la Demanda

 

 



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