Ulstertalradweg Teil 4: Von Hilders nach Wüstensachsen
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Gemeinsamer Abschnitt mit dem Rhönradweg (bis „Kesselrain“) |
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Auf dieser Seite wird der Abschnitt Hilders - Ulsterquelle beschrieben werden, der auch der neuralgische Punkt an diesem Radweg ist. Die Neuerungen in diesem Bereich sind vor allem die neue Beschilderung sowie der Radweg im Abschnitt Batten - Thaiden. Die Beschilderung in diesem Bereich ist ein echter Fortschritt, denn die vorherige Ausschilderung war insgesamt mangelhaft. Was allenfalls noch zu bemängeln ist, sind die seltenen Kilometerangaben der Strecke. Die Trassenführung selbst bringt nur bescheidene Neuerungen und ist in einigen Bereichen nicht zufriedenstellend. Insbesondere die Überquerung der Rhön ab Wüstensachsen bis zur Ulsterquelle ist derzeit als Radweg noch nicht akzeptabel, da ein Teilabschnitt im Bereich des Naturschutzgebietes Kesselrain nicht asphaltiert wurde, um diesen sensiblen Bereich zu schonen. Der recht ordentliche Anstieg auf der Schotterpiste kann dennoch nicht als Fahrradadweg bezeichnet werden und ist allenfalls für MTB-Fahrer ein Genuss! Für sportlich nicht so Trainierte oder Rollstuhlfahrer ist dieser Abschnitt nicht fahrbar. Ein Shuttle-Service ab Wüstensachen soll dieses Problem lösen, keine echte Lösung für einen Radweg! Wer den Shuttle in Anspruch nehmen will kann unter der Nummer der Tourist-Information (06683-960116) weitere Auskünfte erhalten und Buchungen vornehmen. Zwischenzeitlich ist noch ein kurzes Stück von der Brücke über den Bach bis zum Waldrand asphaltiert worden (2007), der eigentliche Anstieg ist weiterhin ein holpriger Schotterweg. Landschaftlich gibt es an der Strecke kaum etwas auszusetzen, herrliche Ausblicke, Wiesen und Wälder! Man kann die Runde zur Wasserkuppe fahren, oder weiter dem Rhönradweg nach Bischofsheim und Bad Neustadt folgen.
Profil der Strecke: Hinter Batten die ersten kurzen und kräftigen Steigungen. Steiler Anstieg von Wüstensachsen zum Naturschutzgebiet Kesselrain Profil des Rundkurses mit Zufahrt über den Milseburgradweg |
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Schematische Übersichtskarte der Region: Über den Milseburg-Radweg und den Rhönradweg zur Wasserkuppe.
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Wir starten am Bahnhof Hilders (Privatbesitz) |
An der neu gebauten Schutzhütte findet man reichlich Wegweiser und Informationen. |
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Parkplätze und Radlerskulptur am ende des Milseburgradwegs. Ein Schilderwald zur touristischen Infrastruktur, aber leider keine Bewirtung direkt am Radweg. Die Straße Richtung überqueren, kurz links und wieder rechts an der alten Trasse entlang. |
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Die ehemalige Rhönbahn endete nicht in Hilders, sondern führte weiter aufwärts über Batten und Thaiden nach Wüstensachsen. Die Relikte der Bahnstrecke sind noch deutlich zu erkennen. |
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Blick zurück Richtung Norden auf das alte Schotterbett, im Hintergrund Hilders. |
Blick Richtung Süden: Der Radweg ist rechts neben der Trasse im Bildrand zu erkennen. |
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Die Trasse Richtung Batten: Der Radweg nach Findlos und Batten wurde neu geteert. Es geht neben der Trasse aufwärts durch den Wald. Der leichte Anstieg ist gut zu fahren. Vor Findlos geht es wieder abwärts. |
In Findlos biegt der Radweg links ab ins Tal, dann muss die B 458 überquert werden. Nochmal links fahren, dann rechts bergauf am Bahnhof Batten vorbei. (Wer hier an der B458 rechts abbiegt Richtung Brand, kommt über Reulbach zur Wasserkuppe)! |
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Es geht kräftig aufwärts an der Mariengrotte vor bei auf einem neu gebauten Teilstück des Radwegs. |
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Das Viadukt von Thaiden: 200 m lang, 6 Betonbögen - schade, dass es nicht in den Radweg einbezogen wurde. Die Bahntrasse wechselt hier auf die andere Talseite. |
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Nach Thaiden hat der Radweg hat einige Steigungen zu bieten (Blick zurück Richtung Norden). Während der motorisierte Verkehr der Ulster folgt, müssen die Radler einige kräftige Steigungen hinnehmen! Wünschenswert wäre es gewesen, die Trasse der alten Ulsterbahn einschließlich des Viadukts von Thaiden zu benutzen und damit die Steigungen auf ein Minimum zu beschränken. Dann wäre der Radweg auch für weniger Trainierte und Rollstuhlfahrer geeignet. |
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Abzweig nach Seiferts, geradeaus bergauf weiter nach Melperts. |
Ab Melperts geht es wieder kräftig bergauf. |
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