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Ulstertalradweg Teil 3 - Von Motzlar nach Hilders (Anschluss Milseburgradweg)

 

Gemeinsamer Abschnitt mit dem Rhönradweg und dem BahnRadweg Hessen

 

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

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Das Profil der Strecke von Wenigentaft bis zum Anschluss an den Milseburg Radweg in Aura

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Nach dem Parkplatz an der Grenze nach Hessen geht es wieder hinauf auf den Radweg. Die kantigen Sperrgitter werden häufig umfahren, wie die Spuren zeigen. An den Hecken oberhalb der Straße fährt man Richtung Günthers.
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Auch an der Straße nach Sinswinden stehen die bekannten Sperren. "Bahnradweg Hessen", Kilometer 57 in 328 m ü. NN
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 Zunächst noch von der Bundesstraße 278 durch Schutzmauern und Zäune getrennt, dann direkt danebenerreicht man den Ortseingang von Günthers
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Am Bahnhof von Günthers vorbei.
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 Innerorts wird die Straße nach Schlitzenhausen überquert, nach einem Schlenker nach links ist man wieder auf dem Radweg.
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 Am Biotop "Walterswiese" vorbei.
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 Die folgende Kreuzung mit der B278 i st gefährlich, auch in Gegenrichtung!
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Wir nähern uns der "Hasenmühle", Gelegenheit zu einer Rast (Biergarten).
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Ein kurzes Stück kann man an der Ulster weiterfahren und erreicht dann wieder den beschilderten Radweg. Wer nicht zur Hasenmühle fahren will, muss sich links halten und dann, an der verschütteten alten Bahnbrücke, rechts abbiegen.
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Ein kurzes Gefälle an der zugewachsenen Trasse entlang, dann an einer Unterführung vorbei. Oberhalb liegt der ehemaliege Güterbahnhof Tann.
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Hier stehen einige alte Signale. Auch das Bahnhofsgebäude ist erhalten und dient als Bürohaus.
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Man fährt am "Gelben Schloss" vorbei und überquert dann die Ulster.
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Hier ist ein Rastplatz mit Infotafeln entstanden. Blick vom Radweg über die Ulster auf Tann.
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Ab hier verläuft der Radweg wieder auf der Bahntrasse. Doch schon nach 1,5 km verlässt man die Trasse wieder und ein kurzer Anstieg beginnt.
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In Mollartshof muss man auf die Straße (oder den Gehweg - Radfahrer frei). 
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Aber schon nach 1 km, am Ortseingang von Esbachsgraben, biegt man nach links ab auf die K50. "Behelfslösung, seit Jahren"? Die meisten Autofahrer nehmen Rücksicht, aber eben nicht alle! Die zugewachsene Bahntrasse führt ungenutzt durch die Wiesen.
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Nach Unterrückersbach geht es den Berg hinauf, die alte Bahntrasse ist gut zu erkennen. Die Anstrengung wird belohnt, an der Landschaft gibt es nichts auszusetzen!
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Nach dem Abzweig Altschwambach muss man noch einmal kräftig in die Pedalen treten. In Neuschwambach geht es kräftig den Hügel hinab. Man erkennt wieder die Reste der ehemaligen Eisenbahnanlagen. In langezogenen Wellen folgt die K50 der Trasse.
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Zwischen den Dornenranken auf dem Schotterbett hat ein Kilometerstein überlebt. (Kilometer 24?). Durch den Ort Aura folgt man den Wegweisern, einmal links abbiegen und man ist auf dem Milseburgradweg.
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Die Brücke über den Scheppenbach - nur noch knapp 2 km zum Bahnhof Hilders.  Bahnsteigreste und Kilometrierung kurz vor dem Bahnhof (Blick zurück)
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Bahnhof Hilders (Privathaus) und der alte Triebwagen.
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An der Schutzhütte vorbei, dann ist der Milseburgradweg zuende.  Der Ulstertalradweg aber führt weiter Richtung Hochrhön....


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