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Ulstertalradweg Teil 2 - Von Wenigentaft nach Motzlar

Gemeinsamer Abschnitt mit dem Rhönradweg und dem BahnradwegHessen

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Das Profil der Strecke von Wenigentaft bis zum Anschluss an den Milseburg Radweg in Aura

Der Radweg führt uns nun von Wenigentaft nach Buttlar. Rund 1,5 km sind Rhönradweg, Ulstertalradweg und Oechsenbahn-Radweg identisch. Der Kegelspielradweg zweigt in Wenigentaft ab. (Da die alte Trasse der Bahnstrecke Wenigentaft - Hünfeld vom Bahnhof bis zur Kreuzung mit der Buttlaer Straße inzwischen zur Umgehungsstraße umgebaut wurde, führt der Anschluss bis zur Landesgrenze nach Hessen durch den Ort und über eine Nebenstraße).

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Abzweig des Kegelspielradwegs am (inzwischen abgerissenen) Bahnhof der Oechsenbahn in Wenigentaft.  Taft und Ulster müssen überquert werden.

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Die blaue Brücke ist sehenswert.

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Eine kurze Fahrt über die Felder, dann erreicht man Buttlar. Am Ortsrand den Schildern nach rechts abbiegen und durch die Wohnstraßen. Der Radweg führt innerorts auf die vielbefahrene B 84: gefährlich! Zum Glück nur rund 300 Meter.

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Direkt an der Ulster steht das bemerkenswerte Gebäude des "Schwarzer Adlers", ehemals Hotel und Gaststätte (seit Jahren kein Gaststättenbetrieb mehr).  An der Ulsterbrücke muss man die Straße überqueren.

Dann ist man wieder auf der verkehrsfreien Bahntrasse.

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Der Radweg führt entlang der B 278.

Kurz vor Borsch dann diese gefährliche Kreuzung mit der Bundesstraße. Vorsicht! Der Verkehr rast ungebremst vorbei.

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Zwei Brücken werden überquert, eine Flutbrücke und eine Brücke über die Ulster.

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 Am Sportplatz von Borsch auf der anderen Straßenseite steht ein alter Werkstattwagen der Eisenbahn. Eine Allee führt nach Geisa.

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Am Ortseingang neue normgerechte Beschilderung (Blickrichtung Borsch): "Am Bahndamm" rechts abbiegen! Dann weiter den Wegweisern folgen. Wir werden durch verkehrsarme Wohnstraßen geführt.

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Wer geradeaus weiterfährt und erst an der Ampel rechts abbiegt, kommt am ehemaligen Bahnhof vorbei, Privathaus, vorbildlich restauriert.

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Vor der Brücke in der Bahnhofstraße biegt der Radweg links ab zum Kulturhaus. Hier findet man auch wieder die Schilder des BahnradwegHessen und des Rhönradwegs! Geisa lohnt einen Abstecher, hier geht es in die "Oberstadt".

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Blick auf den historischen Stadtkern. Vorbei am Kulturhaus. Hier kann man auch gut in den Radweg einsteigen (Parkplatz).

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Blick auf den Ulstersteg und die "Oberstadt" mit dem Schloss.

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"Panorama"

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An der Ulsterbrücke auf die Schleider Straße links abbiegen (Vorsicht Autos!). Nun muss man leider einen Kilometer auf der Straße bis nach Schleid fahren. Ein einsamer Schornstein steht an der Strecke.

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Schleid am Fuße des "Rockenstuhl" (529 m hoher Basaltkegel mit Sendemasten und Schutzhütte): Von dort oben aus hat man einen fantastischen Ausblick bis nach "Point Alpha" an der ehemaligen Zonengrenze. Es geht vorbei an der mächtigen Dorfkirche.

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Am Ortsende geht es wieder auf die Bahntrasse in Richtung Motzlar.

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Der alte Bahnhof ist heute ein Wohnhaus. Innerorts wird die Bundesstraße 278 überquert (Vorsicht!). In einem Schlenker erreicht man die Bahntrasse am Ortsausgang.

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Neben der Straße und dennoch toller Radweg! Schnell erreicht man die Grenze nach Hessen. Eine Schutzhütte stand auf dem Parkplatz am ehemaligen Grenzstreifen (inzwischen wieder verschwunden).

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Der Kolonnenweg der Grenztruppen der DDR ist noch erhalten, eine Tafel erinnert an die deutsche Teilung.


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