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Tarvisio - Fusine - Kranjska Gora - Mojstrana (Kronprinz-Rudolf-Bahn) - 31 km - (Seite 2)


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Kranjska Gora ist ein kleiner Ort, der sich gut als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung eignet. Es gibt einige Hotels und Pensionen sowie Gasthäuser, die vor allem im Winter Saison haben. Das älteste Hotel im Ort - Hotel Razor - scheint allerdings verlassen und leer.

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Im  Ortsbereich von Kranjska Gora ist die Bahntrasse überbaut. Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände befindet sich ein Eisenbahnmuseum, das bei unserem Besuch geschlossen war. Der Bahnhof Kranjska Gora liegt etwas weiter östlich, noch vor der "Pension Lipa". Auf dem kleinen Parkgelände steht eine Tafel zur Erinnerung an die Bahnstrecke. Das Bahnhofsgebäude selbst ist heute ein privates Wohnhaus.

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Die Trasse zweigt von der Hauptstraße 202 ab. Eine mächtige Eisenbrücke ist erhalten geblieben. Die Strecke führt am Golfplatz vorbei, der beschilderte Radweg verläuft auf der anderen Seite der Straße.

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Wir verlassen den Ort in östlicher Richtung auf dem gut ausgebauten Radweg auf der alten Bahntrasse.

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In der Ferne erkennt man schon die Berge des Triglav-Massivs. Die gesamte Strecke ist asphaltiert, bis auf einen kurzen Abschnitt mit Verbundpflaster vor dem Ort Gozd.

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Die höchsten Berge Sloweniens schauen auf uns herab. Wir erreichen Gozd: 2011 mussten wir hier noch die Trasse verlassen und nach links abbiegen, da eine Brücke fehlte. (Änderung 2012!)

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2012:  Eine neue Brücke über die Sava Dolinka beseitigt die gefährliche Fahrt auf der Straße (Vielen Dank an Herrn Reich aus Nausis für das Foto und die Info).

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Der Radweg führt uns durch die Wiesenlandschaft des Savatals (linkes Bild noch vor dem Brückenbau).

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Nur kurz fährt man an der 202 entlang, hier hat man einen kleinen Rastplatz eingerichtet.

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Die folgende Brücke über die Sava ist sicher das markanteste Bauwerk der alten Bahnstrecke an diesem Radweg.

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Der folgende Abschnitt wird auch vom motorisierten Verkehr der Anwohner und landwirtschaftlichem Verkehr benutzt - Vorsicht und Rücksicht! Kurz vor Belca geht es nochmal über eine massive Eisenbrücke.

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Freie Fahrt talwärts abseits des Autoverkehrs. Die nächste Brücke hat einen maroden Holzbelag, Vorsicht bei der Überfahrt!

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Und wieder folgt ein schöner Abschnitt durch die Flusslandschaft, dann ist der Ausbau auf der Bahntrasse zu Ende. Etwas weiter erkennt man noch die Eisenträger einer alten Brücke.

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Auf einer Nebenstraße fährt man Richtung Mojstrana, vorbei an einigen Wohnhäusern - ob dieses Haus der Bahnhof war - er ähnelt jedenfalls dem Bahnhofsgebäude in Kranjska Gora.

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Nach etwa 800 m erreicht man das Ortsschild: Ende des Bahntrassenradwegs. Die Beschilderung des Radwegs nach Jesenice führt über die Brücke und durch den Ort. Im Sommer 2015 war der Radweg abseits der Bahntrasse bis nach Jesenice ausgebaut. Diese Strecke enthält einige heftige Anstiege und Gefälle. 

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In Mojstrana kann man  der alten Trasse noch einige Meter folgen, dann endet der Feldweg in einer Wiese. Ein alter Kilometerstein zeugt noch von der ehemaligen Bahnstrecke, die nach Jesenice und Ljubljana weiter führt.

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