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Vía Verde de la Senda del Oso II: Von Caranga de Abajo nach Santa Marina (13 km)


Die Vía Verde de la Senda del Oso II, auch als Vía Verde de Valdemurio bezeichnet, zweigt etwa 500 m nördlich von Caranga de Abajo von der Hauptroute ab. Parallel zur AS-228 und AS-229  geht es 13 Kilometer lang aufwärts ins Tal des Río Quirós. Die enge Schlucht von Valdemurio erforderte zum Bau der Bahnlinie 3 Tunnel und eine wagemutige Trassenführung entlang der Steilwände. Drei Kilometer verläuft der Radweg auf der Trasse, dann folgt der Radweg der Straße auf einem schottrigen Weg zum Stausee von Valdemurio. Über einen langen Holzsteg geht es über den See, dann wird es ungemütlich: ein steiler Anstieg abseits der Bahntrasse wird wohl einige Radler zum Absteigen zwingen. Ab Kilometer 4,5 geht es wieder abwärts, dann, bei km 5 ist die Bahntrasse wieder erreicht. Die restlichen 8 km sind wieder für alle Radler problemlos zu schaffen, ein sanfter Anstieg auf der Trasse nach Santa Marina.

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

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Abzweig nördlich von Caranga de Abajo. Zunächst geht es auf der Bahntrasse leicht aufwärts durch den Wald.

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Schroffe, enge Schluchten prägen diese Landschaft. Immer am Hang entlang hat man einen schönen Blick zurück ins Tal.

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Die enge Schlucht von Valdemurio ist erreicht, ein erster kleiner Tunnel taucht auf. Senkrechte Felswände nur wenige Meter auseinander, die Tunnel der Bahn  und der Straße ergeben ein ungewöhliches Panorama.

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103 m lang ist diese Röhre, nur grob aus dem Felsen gehauen. Die Enge und die Dunkelheit wirken schon etwas beklemmend - hier fuhren früher die Dampfloks der Minenbahn!

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Das Ende der Schlucht ist schon in Sichtweite. Hier ist die Trasse wohl nicht mehr erhalten, ein schottriger Radweg folgt der Straße zum Stausee - evtl. auf die Straße ausweichen.

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Ein Warnschild vor dem Stausee erinnert an die Gefahren des Radwegs im Hochgebirge. Dann fällt der Blick auf den See.

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Das sind nicht die Alpen, sondern die Berge Asturiens! Ein langer Holzsteg bringt den Radler auf das andere Ufer.

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Noch knapp 7 km nach Bárzana.

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Ein heftiger Anstieg fordert vollen Einsatz, zum Glück nicht sehr lange. Dann hat man einen tollen Ausblick über den Stausee.

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Nach einigem Auf- und Ab ist man endlich wieder auf der Trasse. Ein angenehmer Radweg führt durch den Wald.

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Nur noch 2,9 km bis Brázana.

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Der Ort liegt auf der anderen Talseite. Wir fahren weiter nach Santa Marina.

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Mächtige Steinquader befestigen die Strecke. Ein langer Tunnel führt unter der Straße hindurch.

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Nach kurzer Fahrt erreicht man den Endpunkt am alten "Cargadero" der Minenanlagen von Santa Marina. Ein Gedenkstein erinnert an vergangene Zeiten, die Minen waren bis 1965 in Betrieb.




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