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Vía Verde de la Senda del Oso (2) - 45+13 km


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Die Strecke durch die enge Schlucht führt auch wieder durch etliche Tunnel, teilweise ohne ordentliche Beleuchtung. Licht am Fahrrad ist deshalb nochmals dringend empfohlen, auch, damit man von anderen Radlern gesehen wird. Mit Hindernissen auf der Fahrbahn muss man ebenfalls rechnen!

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Schier unglaublich, dass hier eine Eisenbahn fuhr!

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Kurz vor Proaza öffnet sich das Tal, hier ist genug Raum für einen Rastplatz. Am Hang entlang geht es weiter talwärts. Dann trifft man auf die Gehege zweier Braunbären, die man von einem Podest aus bestaunen kann.

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Vorbei an dieser touristischen Installation erwartet uns wieder ein einwandfreier Radweg. Eine kurze Umgehungsstrecke führt über eine Brücke (über die AS-228) durch Santo Adriano. Die alten Horreos ("Kornspeicher") haben die Zeit überdauert.

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Immer der Beschilderung nach erreicht man wieder die Bahntrasse. Schon lauert der nächste (kurze) Tunnel.

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Noch 2 km zum offiziellen Ende des 1. Teils der Vía Verde.

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Ein "letzter" Tunnel dieses Abschnitts führt uns zum Einstiegspunkt am Parkplatz bei Tuñon.

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Der Radweg auf der alten Bahntrasse geht weiter, nur die Beschilderung ändert sich. Senda Verde Fuso de la Reina - Tuñon heißt der nächste Abschnitt. Die Landschaft bleibt davon unbeeindruckt: weiter geht es durch Tunnel am Fluss entlang.

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Es scheint, dass die Strecke von Katzen bewacht wird. Sie wohnen in diesem sehenswerten Horreo, zusammen mit etlichen anderen Genossen.

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Eine neue Brücke führt über den Río Trubia und die Straße: "hier nicht verweilen" (steht auf dem Schild). Baufällig sieht das 70 m lange Bauwerk nicht aus!

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Landschaftlich gibt es aber keinen Grund hier durchzurasen.

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Eine kurze Unfahrung im Ort San Andrés, dann fährt man wohl wieder auf der alten Trasse. Auf der rechten Flussseite erreicht man den Ortseingang der Industriestadt Trubia. Zwei Alternativen hat der Radler, eine davon führt über die alte Eisenbrücke in den Ort.

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Die Relikte der alten Bahnstrecke findet man etwas versteckt hinter den Hochhäusern der Stadt.

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Am Bahnhof Trubia der aktuellen Bahnstrecke nach Oviedo erreicht man den Río Nalón. Ein Eisensteg führt über die Schienen. Die alte Bahnbrücke einer stillgelegten Strecke über den Fluss ist für Fußgänger passierbar, aber der Radweg knickt vorher nach rechts ab und folgt dem Fluss aufwärts entlang der aktuellen Bahnlinie Richtung Fuso de la Reina.

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