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Unstrut-Werra-Radweg Seite 2: Schlotheim - Ebeleben - (Sondershausen)

 

Allgemeines:

Die Geschichte von Schlotheim, der alten Seilerstadt (Museum!), reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Von der Schlossanlage ist nur noch das eigentliche Gebäude übrig geblieben, und von den ehemals 4 Windmühlen ist nur noch die Linkemühle erhalten, wenn auch nicht in gutem Zustand: Bei unserem Besuch 2014 lag das hölzerne Gerippe des Windrades vor dem Turm, das Gebäude wies erhebliche Risse auf.

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 Übersichtskarte:

Hinweis: Auf dem kleinen Höhenprofil links oben einen Abschnitt mit der Maus markieren, dadurch wird dieser Abschnitt des Tracks auf der Karte angezeigt.

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Die ausgeschilderte Fahrradstrecke nach Ebeleben umgeht das Bahnhofsgelände in nördlicher Richtung und führt durch die Thomas-Müntzer-Str. zum alten Hubschrauber an der B249. Von dort aus, am Speichersee vorbei, sind es noch 2 km bis zum Beginn des neuen Radwegs auf der Bahntrasse.

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In Schlotheim ist die Bahntrasse nicht ausgebaut. Die alten Schwellen führen vom Bahnhofsgelände in einem Bogen in Richtung Norden aus der Stadt.

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Die Wegweiser zeigen den Weg abseits der Bahntrasse aus der Stadt heraus, zum Hubschrauber und am Speichersee vorbei Richtung Mehrstedt.

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Knapp 1 km vor Mehrstedt biegt man von der K203 nach rechts  ab und folgt dann der zugewachsenen Bahntrasse. Nach etwa 700 m erreicht man einen neuen Rastplatz: Kurz danach beginnt die ausgebaute Strecke.

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Kerzengerade durch die Felder führt der asphaltierte Radweg auf der Bahntrasse Richtung Rockensußra.

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Vorbei am Panzerverschrotttungsbetrieb: Hier liegen noch Gleisreste der alten Bahnanlagen.

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Es geht nun bergab. Am Trassenrad stehen noch alte Signaltafeln für die Züge (Pfeifen). Der folgende Bahnübergang ist mit reichlich Pfostensperren ausgestattet, der Radweg hat hier Vorfahrt!

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Am Abzweig nach Rockensußra aber steht ein Stoppschild für die Radler! Hier gibt es einen kleinen Rastplatz und eine Infotafel.

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Der Radweg auf den Damm ist durch Leitplanken mit Geländern gesichert. In zwei langezogenen Kurven geht es hinab Richtung Ebeleben.

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In der Ferne tauchen die riesigen Silos auf.

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Vorsicht an den Straßenquerungen im Ort!

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Am ehemaligen Bahnhofsgelände: Bahnsteig 1 - ein alter Mitropawaggon wurde zum Imbiss-Lokal.

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Weiter auf der Trasse: am Ortsausgang muss die B249 überquert werden. Kurz danach erreicht man die Einmündung in die stillgelegte Bahnstrecke Keula -Hohenebra.

Der eigentliche Bahntrassenradweg ist hier zuende. Die Weiterfahrt nach Sondershausen soll aber dennoch hier beschrieben werden, weil dort die Radwege an der Unstrut erreicht werden und dort Anschluss an die aktiven Bahnlinien besteht.

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Ab hier verläuft der Radweg neben der alten Bahnstrecke. Wie das Höhenprofil zeigt, sind einige "Hügel" inklusive!

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Auf dem asphaltierten Weg geht es den Berg hinauf und rechts ab nach Gundersleben. Der Radweg trennt sich von der alten Bahnlinie.

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Im Ort wird noch einmal die B249 überquert, ein betonierter Feldweg führt nach Thalebra.

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Durch die Parkanlage in den Ort, dann Richtung Hohenebra.

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 Am Ortseingang von Hohenebra überquert man die Bahnlinie von Sondershausen nach Straußfurt. Ein neuer Radweg bringt uns nach Oberspier.

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 Der Bahnhof Hohenebra liegt links ab von der Strecke, nur der Schornstein des alten Tonwerks überragt die Felder. In Oberspier erreicht man den Radweg entlang der B4.
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 Es geht zügig bergab entlang der Bundesstraße. Am Bahnübergang noch einmal eine kleine Schikane: 18% hinauf.....  Radfahrer absteigen steht auf dem Schild. (!)
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....und wieder hinunter! Da fragt man sich schon.... Ansonsten eine landschaftlich schöne Strecke abwärts durch den Wald am Flüsschen Bebra (Wipper) entlang. Ins Stadtgebiet von Sondershausen geht es auf der Straße (alte B4). Zielpunkt ist der aktive Bahnhof.
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Hier hat man Anschluss an den Nahverkehr. (Blick auf die Schachtanlagen)
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 Über die Weiterfahrt auf dem neuen Werra-Unstrut-Radweg (Sondershausen - Bad Frankenhausen) wird demnächst berichtet.
 


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