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Von Schenklengsfeld ins Werratal



Schenklengsfeld - Ransbach - Ausbach - Heimboldshausen - (Philippsthal)

Der Radweg auf der alten Bahntrasse endet in Schenklengsfeld. Die alte Bahnlinie führt aber weiter über Wehrshausen und Ransbach ins Werratal und mündet in Heimboldshausen auf die Werratalbahn. Mit der Einrichtung des BahnradwegHessen wurde die Streckenführung ins Werratal neu beschildert. Neu gebaut wurde der Abschnitt entlang der Bahntrasse von Schenklengsfeld zum ehemaligen Haltepunkt Wehrshausen bis zur Einmündung in die Hersfelder Straße nahe dem Bahnübergang vor Ransbach.

Obwohl die Streckenführung zwischen Wehrshausen und Ransbach nicht optimal ist - es müssen Steigungen/Gefälle in Kauf genommen werden - bringt der neue asphaltierte Radwegeabschnitt eine deutliche Verbesserung der Situation, da die vielbefahrene Landesstraße nun vermieden wird.

Die Strecke von Ransbach nach Heimboldshausen ist jedoch immer noch nicht zufriedenstellend, da sie von Ausbach ab auf der Straße verläuft. Darüberhinaus ist die Route über Ausbach etwa 2,5 km länger als die Fahrt auf der L3172, die in groben Zügen der alten Bahntrasse folgt. Auch sind natürlich mehr Steigungen zu erwarten als bei einer Fahrt auf oder neben der Bahntrasse. Ein Ausweichen auf die Landesstraße würde ich dennoch nicht empfehlen, da dort nach meiner Erfahrung reger Autoverkehr herrscht.

Achtung: Die Bahnstrecke Schenklengsfeld-Heimboldshausen wird gelegentlich noch für Fahrten mit einem Triebwagen genutzt! Vorsicht deshalb im Bereich der Gleisanlagen und beim Überqueren der Bahnübergänge! Informationen beim Förderverein Werra-Fulda-Bahn e.V.

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Wer der alten Bahnlinie folgen will fährt vom Ortszentrum Schenklengsfeld aus zum alten Bahnhof, der heute eine Gaststätte/Pizzeria beherbergt.

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An den Gleisen entlang, vorbei am alten Lokschuppen erreicht man die Vachaer Straße. Dort trifft man auch wieder auf die Schilder des BahnradwegHessen: rechts abbiegen nach Ransbach!

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Hier beginnt der neu asphaltierte Radweg entlang der Bahntrasse.

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Stetig leicht bergauf führt die Strecke zur Bahnbrücke bei Wehrshausen. Vor dem alten Haltepunkt muss die Bahnlinie nochmals überquert werden.

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An der Kuppe geht es über die Bahnbrücke, die 2009 saniert wurde.

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Auf der anderen Seite führt der neue Radweg abwärts. In der Ferne taucht schon der Kaliberg auf.

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In einer weiten Schleife geht es hinab ins Tal. Gemeinsam mit der Bahnstrecke wird die Landesstraße unterquert.

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In der Gegenrichtung muss man hier etwas die Muskeln spielen lassen. Bei der Talfahrt kann man sich über den schönen neuen Radweg freuen.

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Prima: Auch ein Rastplatz wurde gebaut (die Fahrradständer sind aber eher "Felgenkiller"). Die Nebenstraße führt uns schnell nach Ransbach.

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Der alte Bahnhof Ransbach macht an diesem herbstlichen Tag einen verwaisten Eindruck. Viel hat sich seit 2006 offensichtlich nicht verändert.

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Am Ortsende geht es über eine Bahnbrücke, dann biegt der Radweg links ab Richtung Ausbach. In einem weiten Schlenker führt uns die Beschilderung weg von der alten Bahnstrecke über die Anhöhe.

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In Ausbach trifft man auf den regionalen Radweg Waldhessen R15. Bis zur Einmündung bei Nippe muss man auf der Straße fahren (2 km).

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Ab hier beginnt ein Radweg auf dem Gehsteig. Die Schilder des BahnradwegHessen begleiten uns nach Heimboldshausen im Werratal.

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Auf der rechten Werraseite führt die schönere Variante des Radwegs nach Philippsthal - ca 4,5 km (R7). Dazu muss man am nördlichen Ortsausgang zunächst die Werra überqueren (Richtung Harnrode), dann nochmal rechts abbiegen den Schildern des R7 an der Werra entlang folgen. Die Strecke ist noch recht neu und gut ausgebaut (Betonfahrbahn).

 

Auf dem Ulstertal-Radweg geht es ab Philippsthal weiter Richtung Rhön.





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