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Rosandratal-Radweg - Pista ciclopedonale "Giordano Cottur" (2)


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Viel Platz ist nicht an der steilen Felswand. Der nächste Tunnel wurde in die Bergflanke getrieben. Die Röhre ist nur kurz und ohne Beleuchtung zu schaffen. (dennoch besser man hat Licht dabei!)

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Der Blick zurück zeigt die schroffe Felswand, durch die die Trasse gebaut werden musste. Und auch der nächste Tunnel ist nur ein kurzer Durchbruch durch den Felshang.

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Die alte Bahnstrecke scheint wie aus dem Felsen herausgesägt. Der Tunnelausgang gibt den Blick auf die nächste Felswand frei.

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Weiter aufwärts entlang der Steilwand - und noch einmal ein Blick zurück.

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Die Schlucht öffnet sich etwas, es geht vorbei an einem Häuschen des Club Alpino Italiano (Casello Gabrio Modugno). Die Bäume bieten etwas Schutz vor der Sonne.

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Wieder hat man einen weiten Blick auf die Stadt Triest. Tief unten über dem Tal des Rosandraflusses erkennt man eine kleine Kapelle.

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Etwas weiter bergauf fehlt eine Brücke (Blick talwärts). Die Umfahrung führt an der Felswand entlang. Und schon geht es durch die nächste kurze Röhre.

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Wir befinden uns jetzt direkt parallel zur Grenze nach Slowenien, die rechts von uns am Hang entlang verläuft. Vor dem nächsten Tunnel steht ein Schild am Wegrand: 70 m bis zur Grenze

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Eine tolle Strecke! Etwa bei Kilometer 13 der Bahnstrecke geht es durch einen Einschnitt (Blick talwärts).

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Nun haben wir die enge Schlucht hinter uns. Ein Meer von Blüten begleitet den Radweg. Es geht an den Häusern von Draga Sant' Elia vorbei.

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Eine üppige Vegetation verkleidet die Felswände entlang der Strecke.

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Noch einmal geht es über eine größere Brücke. Wir nähern uns dem nächsten Bahnhof.

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Der Bahnhof von Sant' Elia liegt direkt an der Staatsgrenze. Das Gebäude macht einen traurige Eindruck und scheint langsam zu zerfallen.

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Früher war hier Schluss: Heute ist Slowenien EU- Mitglied, die Grenze ist frei passierbar. Auf slowenischer Seite verschlechtert sich der Pflegezustand des Radwegs.

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Der schottriger Weg verlangt eine vorsichtige Fahrweise. Wir passieren die kleine Ansiedlung Mihele (Blick talwärts). Hier gibt es keine Brückengeländer.

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Nur noch ein kurzes Stück, dann kommt unvermittelt das Ende des Radwegs auf der Trasse. An der Infotafel hat sich eine Truppe Radler versammelt.

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Durch den Bau der Autobahnwurde die Trasse zerstört, eine Brücke fehlt. Wir folgen dem Asphaltweg zur Straße.

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Die Landstraße führt uns unter der Autobahn hindurch nach Kozina. Dies scheint der alte Bahnhof zu sein (linkes Bild). Am Bahnhof Hrpelje-Kozina herrscht reger Güterverkehr.

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Ein Triebwagen wartet auf seinen Einsatz. Die Radler entspannen inzwischen in der Radlerkneipe um die Ecke.

Anfahrt von Slowenien/Kozina aus    (Vielen Dank an Nicola und Dr Hubert-Joachim Frenck für die Infos 2013):

Das Schild am Beginn/Ende des Radwegs auf der Trasse in Slowenien ist nicht mehr vorhanden. In Slowenien gibt es nicht ein einziges Schild, das auf die Trasse hinweist. Als Hinweis für Leute, die aus Kozina kommend die Tour machen wollen, sei gesagt, dass man vom Bahnhof aus in Richtung Koper fährt, dann ca 1 km aus der Stadt heraus der Strasse 409 folgend um dann nach der Autobahnunterführung rechts nach Beka oder Klanec abzubiegen..  




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