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"Parenzana" - Weg der Gesundheit und Freundschaft (116 km) - Seite 4

Entfernungen: Slowenische Grenze - Groznjan: ca. 24 km , Slowenische Grenze - Livade: ca. 43 km

 

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Wir erreichen den Bahnhof von Groznjan. Das Gebäude ist gut erhalten und bewohnt.

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Weiter auf der Straße Richtung Groznjan. Wer nicht in die Stadt fahren will, hält sich links zum Tunnel von Kalcini, stattliche 293 m lang und asphaltiert. (Vorsicht, vereinzelt Autos, Licht an!)

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Wer in die Altstadt will, rechts halten: Nach wenigen 100 m auf der Straße ist man an den Mauern der Altstadt angekommen. Ein Blick durch das Tor! Auch der Ausblick über die Ebene lohnt sich.

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Durch den Tunnel geht es an der Stadt vorbei. Kilometer 66 der Bahnstrecke!

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Über eine kleine Brücke führt die Strecke nun talwärts. Der Ausblick ins Mirnatal ist grandios, ein Rastplatz mit Aussichtsplattform ist der ideale Ort für eine Pause.

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Wer durch die Stadt gefahren ist, hat es etwas schwerer: Wenn man nicht zrückfahren will zumTunnel (empfohlen!), muss man zunächst bergab, dann einen steilen, rutschigen Weg wieder hinauf zur Bahntrasse fahren (Blick zurück). Unter der kleinen Brücke durch geht es dann auf den Radweg.

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Gegenüber auf dem Hügel liegt Groznjan. Wir fahren durch eine grüne Landschaft.

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Es geht nun bergab, wir rollen unter einer alten Brücke durch.

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Der Tunnel von Kostanjika, nur 70 m kurz. Vor uns liegt der Ort Zavrsje auf einem Hügel.

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Vorbei an einem verfallenen Gebäude erreicht man die beiden kurzen Tunnel Zavrsje I und II, 35 und 28 m lang.

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Schöne, gemauerte Portale mit Stützmauer.

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Der Aufwand für den Trassenbau war enorm. Das 62 m lange und 20 m hohe Viadukt von Zavrsje macht einen Bogen.

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Zwei kleine Brücken wurden auch restauriert. Der Weg wird matschig, hier hatte es wohl einen Erdrutsch gegeben.

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Das Viadukt von Antonci hat mit 80 m schon eine ordentliche Länge.

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Die Geländer wurden schön erneuert, nur die Fahrbahn ist eher ein Gleisbett. Die Viadukte sind von der üppigen Vegetation verdeckt, so dass man die Höhe kaum wahrnimmt.

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Wir rollen weiter talwärts. Und schon folgt das nächste Viadukt: Freski, nur 68,5 m lang aber 30 m hoch!

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Der gleichnamige Tunnel ist 146 m lang und beleuchtet. Die Fahrbahn ist eigentlich gar keine, sondern eine Ansammlung von Steinen. Keine Pause, das nächste Viadukt, Oprtalje.

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Die Abfahrt durch den "Dschungel" macht Spaß, aber Hindernisse sind nicht auszuschließen, Vorsicht!

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Aus dem Wald heraus, in der Ferne ist schon der Ort Motovun am Horizont erkennbar. Vor Livade fehlt nocheinmal eine Brücke.

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Dann ist die Trüffel-Hochburg Livade erreicht. Der alte Bahnhof ist heute ein Wohnhaus.

 

In Livade beginnt der 2. kroatische Abschnitt auf der Trasse. Wir sind nun im Tal der Mirna auf nur ca. 15 m über NN. Nun geht es wieder aufwärts in die Berge nach Vizinada.

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