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"Parenzana" - Weg der Gesundheit und Freundschaft (116 km) - Seite 3

Entfernungen: Slowenische Grenze - Groznjan: ca. 24 km , Slowenische Grenze - Livade:ca. 43 km

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Blick von der Bahntrasse zurück auf die Salzfelder von Secovlje in Slowenien

 

 

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Auf der Kroatischen Seite der Grenze beim Hotel Mulino ist die Strecke ausgeschildert. Wir folgen den Wegweisern rechts ab durch die Felder.

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In einer steilen Schleife geht es hinauf auf die Trasse. Durch felsige Einschnitte hindurch gewinnt man schnell an Höhe.

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Schon liegen die Salinen weit unter uns im Tal.

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Stetig führt die Trasse bergauf, kerzengerade! Die Straße nach Kanegra wird überquert.

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Zeit für einen Ausblick.....tief unter uns liegt die Meeresbucht der Adria.

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Die Landschaft hat einen eigenen Charakter. Die alte Bahnstrecke wurde aus den Felsen herausgehauen (Blick zurück).

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Bald ist die Kuppe erreicht, die Landschaft verändert sich.

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Wir erreichen die Straße, die von Savudrija herauf führt. Man kann hier auf der Straße fahren, "Hardliner" benutzen die alte Trasse, die in einem Einschnitt neben der Straße Richtung Kaldanija verläuft (sehr ruppig!)

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Von Ausbau ist hier wenig zu spüren. Den Abzweig nach rechts bei Markovac nicht verpassen! Dann geht es geradeaus nach Kaldanija.

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Vor Kaldanija wird der Weg nochmal zum Pfad! Dann kommt man in den Ort. Ab hier geht es ein kurzes Stück (1,7 km) auf der Straße (Richtung Buje).

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Vorbei an dem kleinen Ort Volpia mit seinem unter Radlern bekannten Hotel "La Parenzana". Weiter bis zur Straße, bis Buje noch ein Kilometer auf der D21.

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Am Bahnhof Buje vorbei: Das schöne Gebäude ist in schlechtem Pflegezustand, leider!

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Wir verlassen den Ort auf der Straße, ein Privatgelände muss umfahren werden. Nach dem Abzweig steht eine Informationstafel zur "Parenzana".

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Am Wegesrand steht versteckt ein alter Hektometerstein, km 60,6 der Bahnstrecke. 2012 war dieser Stein, so wie die folgen auch, restauriert: TPC - Trieste-Parenzo - Canfaro, so hieß die Strecke offiziell.

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 Eine Splitt-/Schotterpiste führt geradeaus in die Berge. Haltepunkt Triban, einige 100 m außerhalb des Ortes.

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Kilometer 61,9. Es geht weiter durch die felsige Einöde.

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Ein schöner und breiter Radweg führt uns aufwärts durch den Wald. Dann ging es vor kurzem noch rechts ab von der Originaltrasse steil bergauf. Inzwischen ist der folgende Tunnel freigegeben, die schottrige und steile Umfahrung ist Vergangenheit.

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Der Tunnel des Heiligen Vitus/Veit (Sveti Vid) oder Villa Romana? 50-75 m lang? Jedenfalls passierbar.

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Das Innere des Tunnel ist teils durch eine Betonkonstruktion verstärkt. Vorsicht bei der Durchquerung, auf Eisenteile und Stolperschwellen achten!

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Aus dem Tunnel heraus (Blick zurück) geht es zügig zum Bahnhof Groznjan.

 

 

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