<< nach unten >> 

Muldentalbahn-Radweg Teil 1: Von Großbothen nach Grimma


 

[Muldental218.jpg]

[Muldental228.jpg]

Wir beginnen unsere Tour am Bahnhof Großbothen - mit dem Regionalzug Leipzig-Dresden erreichbar

Die Bahnhofsgebäude sind in desolatem Zustand

[Muldental219.jpg]

[Muldental207.jpg]

Eine Hinweistafel zum "Muldental-Radwanderweg im Tal der Burgen", immerhin etwas Information in der öden Umgebung. Unsere Spurensuche zur alten Bahnstrecke beginnt auf der südlichen Seite der Bahnstrecke - überall Ruinen und überwucherte Bahngleise.

[Muldental210.jpg]

[Muldental211.jpg]

Hier beginnt die Trasse Richtung Grimma.

Zunächst nur ein Pfad.....

[Muldental194.jpg]

[Muldental196.jpg]

....dann ein Weg auf der alten Trasse

Die Trasse nach einem Gewitterschauer

[Muldental190.jpg]

[Muldental186.jpg]

Ein breiter Waldweg bei Schaddel

Vorbei an einem Bahnwärterhäuschen bei km 58,8

[Muldental179.jpg]

[Muldental237.jpg]

Dann geht es durch den Wald. Wir sind auf dem Muldental-Radweg

Vorbei an den Felshängen

[Muldental240.jpg]

Für einen Abstecher zur alten Schiffsmühle bei Höfgen muss man auf die andere Flussseite: mit der Personenfähre an der alten Eiche übersetzen !

 

An dem uralten Baum ist die Klingel für den Fährmann: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa und So 10-20 Uhr - Fahrrad/Person je 1,10 Euro, nur der Hund ist billiger (0,60 €)

[Muldental241.jpg]



[Muldental158.jpg]

[Muldental163.jpg]

Ansonsten geht es weiter Richtung Kloster Nimbschen. Kurz vor der Klosterruine am einem alten Bahnwärterhaus muss die Trasse für ein paar hundert Meter umfahren werden.

Hinter den Mauern des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters verbrachte Katharina von Bora, die Ehefrau Martin Luthers, einen Teil ihrer Jugend.

[Muldental155.jpg]

[Muldental149.jpg]

Am Hotel Kloster Nimbschen geht es wieder auf die Bahntrasse.

Der Abschnitt bis Grimma ist nicht asphaltiert, der Gewitterregen hat den Radweg in ein Planschbecken verwandelt.

[Muldental147.jpg]

[Muldental008.jpg]

Der alte Hektometerstein beweist: wir sind auf der Trasse!

Da die Rabensteinbrücke am Ende de 2. Weltkrieges gesprengt wurde, müssen wir die Trasse kurz vor dem Ortseingang von Grimma verlassen und die B107 überqueren(äußertste Vorsicht, es wird gerast!). Auf dem Radweg an der Straße kurz bergauf, dann nochmal über die Straße und steil bergab zur Hängebrücke über die Mulde.

[Muldental012.jpg]

[Muldental013.jpg]

Das sehenswerte Bauwerk aus dem Jahr 1924 wurde nach der Beschädigung durch das Hochwasser 2002 zum Glück wieder repariert.

Blick über die vereinigte Mulde Richtung Grimma

[Muldental020.jpg]

[Muldental025.jpg]

Im Grimmaer Stadtwald treffen wir wieder auf die Strecke der Muldentalbahn.

Durch einen Einschnitt geht es am Fluss entlang mit schönem Blick auf die Stadt Grimma, die nach der Flut aufwändig restauriert wurde

[Muldental030.jpg]

[Muldental043.jpg]

Die Zeugen der Bahnlinie sind unübersehbar.

Die Pöppelmann-Brücke war im Sommer 2008 noch nicht wieder aufgebaut. Ende des Jahres soll hier ein Übergang für Radler und Fußgänger wieder möglich werden.

[Muldental050a.jpg]

Blick über die Mulde von der Pöppelmann-Brücke

[Muldental298a.jpg]

An der Brücke beginnt der asphaltierte Radweg Richtung Wurzen, zunächst noch neben der Bahntrasse durch die Muldeauen.



<< Vorherige Seite nach oben Nächste Seite >>